Aftersales
Preckel-Gruppe startet Maxus-Ersatzteil-Shop
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Beim chinesischen Transporterfabrikat Maxus knirscht es an der einen oder anderen Stelle. Händler bemängeln vor allem die Teileversorgung. Die Preckel-Gruppe hat das Heft nun in die Hand genommen.
Die Zahlen klingen positiv: Das chinesische Transporter-Fabrikat Maxus hat im ersten Halbjahr 2025 in Deutschland knapp 1.900 Neuzulassungen verbucht. Während der Gesamtmarkt der leichten Nutzfahrzeuge bis sechs Tonnen von Januar bis Juni 2025 um 14 Prozent eingebrochen ist, legte Maxus im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 33 Prozent zu. Der Marktanteil stieg um 0,5 Prozentpunkte auf knapp 1,4 Prozent. Doch das Vergleichsjahr war schwach. Und ursprünglich hatte Maxus deutlich höhere Ziele.
Es knirscht an mehreren Stellen im Maxus-Gebälk. Aus dem geplanten Einstieg in das Pkw-Geschäft wurde nach der Einführung der EU-Sonderzölle auf chinesische Elektroautos erst einmal nichts. Zudem hat sich Maxus offenbar keinen Gefallen damit getan, den deutschen Markt aufzuteilen und mit zwei Importeuren zu arbeiten: Astara im Süden, Osten und Westen Deutschlands und RSA in den norddeutschen Bundesländern Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen. Denn die Partner der beiden Importeure verkaufen Autos zu unterschiedlichen Konditionen. Zudem berichten Händler immer wieder von Problemen, wenn Service- oder Garantiearbeiten im Gebiet des jeweils anderen Importeurs erledigt werden sollen.
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