Der Zustand des Hochvoltakkus als teuerste Komponente eines E-Autos lässt sich bislang kaum beurteilen. Ein Vortrag zum Kfz-Sachverständigen Forum 2022 begründet die Hoffnung, dass sich das ändert. Allerdings ist die Diagnose langwierig.
Welcher K&L-Betrieb hat künftig noch eine Chance – über diese Frage diskutierte Christian Simmert unter anderem mit ZKF-Präsident Peter Börner. Einig waren sich die Diskussionsteilnehmer in puncto Fachpersonal – Ausbilden und Halten sind die Herausforderungen der Zukunft.
Weltweit über 70.000 Einheiten des EQS und der S-Klasse benötigen eine Programmaktualisierung. In Deutschland müssen etwas mehr als 5.000 Einheiten für eine halbe Stunde in die Vertragswerkstatt.
Von der PHEV-Variante des Toyota-SUVs benötigen etwa 20.000 Einheiten ein Softwareupdate – davon 1.570 in Deutschland. Die Aktion soll Ende des Monats starten.
Immer wieder behaupten Versicherer, diese oder jene Position dürfe nicht gesondert berechnet werden, beispielsweise die Kosten der Desinfektion. Nun hat der BGH geurteilt: Die Werkstatt entscheidet, wie die Kosten weitergegeben werden.
Die Schadenbilanz für die ersten sechs Monate des Jahres fällt laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) leicht unterdurchschnittlich aus. Große Winterstürme blieben diesmal aus, dafür gab es im Juni zwei verheerende Unwetter.
Bereits zum 15. Mal sind »kfz-betrieb« und seine Schwestermagazine »bike und business« und »Fahrzeug + Karosserie« mit ihren Lesern und Kunden auf Achse, und zwar vom 16. bis 19. Juli. Noch sind Plätze frei!
Die GTÜ verändert ihre Führungsstruktur an zwei strategischen Positionen: Vertrieb und Marketing leitet künftig Bruno Möbus. Jens Knecht verantwortet fortan unter anderem den Ausbau des Partnernetzwerks.
Die Talfahrt des Neufahrzeugmarkts ist im Nutzfahrzeugsegment ebenso deutlich durchgeschlagen wie im Pkw-Markt. Im zweiten Halbjahr hat sich die Lage stabilisiert, im neuen Jahr soll es weiter leicht aufwärts gehen.
Früher war es gang und gäbe, neue beziehungsweise junge Autos zu „wachsen“. Und auch aktuelle Modelle vertragen gut und gerne eine nachträgliche Konservierung. Werkstätten können dafür heute wie damals auf das System „Dinitrol“ aus dem Hause Dinol zurückgreifen.