Würzburger Karosserie- und Schadenstage (WKST) Den Durchblick behalten

Von Konrad Wenz 3 min Lesedauer

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Für Betriebe wird es immer schwieriger bezüglich DGUV-Informationen, VDE-Normen und Herstellervorgaben bei der E-Mobilität den Überblick zu behalten. Für mehr Klarheit sorgen die WKST am 22. und 23. März.

Schon deutlich über 1.100 Teilnehmer haben sich zu den diesjährigen Würzburger Karosserie- und Schadenstagen angemeldet.(Bild:  Stefan Bausewein)
Schon deutlich über 1.100 Teilnehmer haben sich zu den diesjährigen Würzburger Karosserie- und Schadenstagen angemeldet.
(Bild: Stefan Bausewein)

Der steigende Bestand an E-Fahrzeugen zwingt die Betriebe geradezu sich um die richtige Ausstattung und die richtigen Schulungen für die Mitarbeiter zu bemühen. Denn je höher der E-Fahrzeugbestand, desto eher schlägt ein verunfalltes BEV in der Werkstatt auf.

Das Handling von unfallbeschädigten BEVs ist im Kraftfahrzeugtechnischen Institut (KTI) schon seit mehreren Jahren ein priorisiertes Themengebiet. Philipp Fuchs, Projektingenieur Schadenforschung im KTI, wird in seinem Vortrag während der Würzburger Karosserie- und Schadenstage (WKST) am 22. und 23. März 2024 viele der entstehenden Fragen im Umgang mit BEV`s in der Werkstatt aufgreifen. Hierfür beschreibt er den Prozess Prozess des beschädigten batterieelektrischen Fahrzeuges von der Annahme und Gefährdungsbeurteilung über die Diagnose insbesondere der HV-Batterie bis hin zur Reparatur.

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Die Würzburger Karosserie- und Schadenstage vom 22. bis 23. März 2024 sind der Treffpunkt für die K&L-Branche. Festgemacht am Leitthema "E-Mobilität – kurzfristiger Hype oder langfristiger Trend" erwarten Sie auch diesmal wieder zahlreiche Praxisvorträge, Live-Vorführungen und neue Impulse für Ihren Betrieb.

Darüber hinaus findet unter dem Motto „Keine Angst vor Hochvoltfahrzeugen!" während der WKST eine Podiumsdiskussion mit Werkstattinhabern statt, die sich bereits ausführlich mit der E-Mobilität beschäftigt und in das entsprechende Equipment und Know-how investiert haben. In der Diskussion geht es um die Motivation der Betriebsinhaber, den Invest und vor allem um die wirtschaftliche Entwicklung dieses Geschäftsbereichs.

Der technische Trend hin zur E-Mobilität wirft bei der Unfallreparatur auch juristische Fragen auf. Beispielsweise welche Reparaturwege und Schadenersatzmöglichkeiten bestehen und wie verhält es sich mit der Entsorgung? Wie drückt sich eine Wertminderung aus und wie werden Ausfallzeiten kompensiert? Rechtsanwalt Christian Heid, Niederlassungsleiter Frankfurt der Kanzlei Voigt, geht in seinem Vortrag während der Würzburger Karosserie- und Schadenstage (WKST) auf diese Fragestellungen ein und erläutert, wie sich beispielsweise die unterschiedlichen Eigentumsformen auf die rechtliche Betrachtung einer Unfallschadenregulierung auswirken.

WKST: E-Mobilität – kurzfristiger Hype oder langfristiger Trend?

Programmauszug:

  • Keynote : Schleppende Entwicklung oder E-Hype – bestimmen Elektrofahrzeuge künftig unser Straßenbild und wenn ja, wann?
  • BGH: Rechtliche Abgrenzung Totalschaden/Reparaturschaden – fiktive oder konkrete Abrechnung
  • Live: Reparatur eines verunfallten E-Fahrzeugs
  • Recht: Besondere Kosten im Schadenfall – Beispiel Entsorgung, Quarantänesack usw.
  • Werkstatt: Herstellervorgabe im Umgang mit HV-Fahrzeugen – rechtlich bindend oder eher ein Vorschlag? Wo steht die freie Werkstatt?
  • Podiumsdiskussion: Keine Angst vor Elektromobilität – Profis geben Einblick in die tägliche Werkstattarbeit: von der Annahme bis zur Auslieferung
  • Schadenmanagement: Aktuelle Rechtsprechung – es geht um Ihr Geld!

Weitere Infos und Anmeldung unter www.karosserie-schadenstage.de

Vom Crash bis zur Reparatur

Die Redaktionen von »Fahrzeug+Karosserie« und »kfz-betrieb«, haben in diesem Jahr den Fokus der WKST auf das Thema E-Mobilität gelegt. Vom Crash über den Abschleppvorgang, die eventuell notwendige Quarantäne, die Batterieüberwachung, die notwendige Werkstattausrüstung bis hin zur Live-Reparatur eines E-Fahrzeugs wird die Würzburger Branchenveranstaltung den richtigen Umgang mit E-Fahrzeugen in der Werkstatt aufzeigen. Darüber hinaus bieten die WKST eine große Branchenausstellung (über 80 Aussteller).

Unterstützt wird der Branchentreff von den Kooperationspartnern Kanzlei Voigt Rechtsanwälte und dem Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) sowie den Sponsoren Automechanika, Carbon, Carento, Dekra und Nexa Autocolor sowie den Business-Partnern BASF, Fix Auto, gt Motive, Heni und Riparo.

Am Besten sichern Sie sich hier jetzt noch ihr Ticket für die Würzburger Karosserie- und Schadenstage!

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