Autobid Kalender verbindet Tradition und Moderne

Von Andreas Grimm 2 min Lesedauer

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In Szene gesetztes Blech, historisches noch dazu, hat in der Autobranche jahrzehntelange Tradition. An der beteiligt sich auch die Auktionsplattform Autobid – und dreht die Idee nun weiter.

Autobid hat zum zwölften Mal einen eigenen Kalender aufgelegt.(Bild:  Auktion & Markt)
Autobid hat zum zwölften Mal einen eigenen Kalender aufgelegt.
(Bild: Auktion & Markt)

Zum Jahresende ist der Autobid-Wandkalender 2026 erschienen. Der besondere Jahresplaner geht direkt an Kunden und Geschäftspartner und ist gedacht „als Einladung, sich Monat für Monat neu inspirieren zu lassen“. In den kommenden zwölf Monaten können die Betrachter in besonderer Weise den Motiven auf den Grund gehen. Denn erstmals stehen die Autos und die Models in komplett KI-generierten Szenerien. Sprich Hinter- und Untergründe sind eben nicht fotografiert, sondern komplett am Computer entstanden.

Was ist fiktiv, was ist echt – und ist die Fiktion so gut, dass die Szenerie doch echt sein könnte? In den Motiven vom Mega-SUV Hummer in einer Schneelandschaft in den Alpen über den BMW an der Promenade in einem Fischerdorf am Mittelmeer lassen sich eigene Urlaubseindrücke wiederfinden, andere Motive wirken doch recht künstlich. Aber natürlich darf das Kunst. Fakt ist, es entsteht eine „bildstarke Komposition aus Technik, Innovation und künstlerischem Anspruch“, wie es im Pressetext heißt. Damit ist die Basis gelegt für die monatlich neue Inspiration.

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Die Motivwahl vom Auto über das Model bis hin zum Hintergrund hat einmal mehr der Wiesbadener Fotograf Antonio Montani verantwortet, der das Kalenderprojekt von Autobid von Beginn an begleitet. Aufgrund des Einsatzes von KI konnte erstmals auf Fotoshootings im Außenbereich verzichtet werden, alle Motive entstanden komplett in seinem Fotostudio. Von der ersten Idee bis zum finalen Druck und der Auslieferung lag das gesamte Vorhaben dabei erneut in den Händen der firmeninternen Werbeabteilung.

Models und Fahrzeuge „in echt“ kombiniert mit KI-generierten Szenerien verleihen jedem Monatsblatt eine ganz eigene Stimmung und lassen die Fahrzeuge in einem neuen und spannenden Kontext erscheinen. So verbindet der Kalender die traditionelle Fotografie mit den neuesten Möglichkeiten der Bildgenerierung. Er ist ein buchstäblich leuchtendes Beispiel für die Möglichkeiten, die künstliche Intelligenz in der modernen Bildproduktion inzwischen bietet.

Der Autobid-Kalender 2026 ist der Zwölfte seiner Art. Er erscheint in einer limitierten Auflage von 1900 Exemplaren.

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