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An das wichtige Thema Klimaschutz knüpfte Benjamin Burkard in seinem zweiten Vortrag zum CO2-Fußabdruck an. Mit bewegenden Bildern und Worten führte er Ausschnitte aus der Klimadiskussion vor Augen. „Ein Einzelner kann vielleicht nicht viel bewirken“, so die Worte, des Vertriebsleiters „aber wir gemeinsam können viel erreichen!“ Etwas für den Klimaschutz zu tun, ist die Idee hinter der CO2-Kampagne, die AkzoNobel DACH-weit mit seinen Kunden umsetzen möchte. Neben zahlreichen Aktionen und Teilnahmemöglichkeiten zu diesem Thema in 2020, wird dabei die Neugestaltung des Bestell- und Lieferverhaltens ein Schwerpunkt sein, um einen bewussteren Umgang mit den Ressourcen der Erde zu fördern. „Um CO2-Emission zu reduzieren, wollen wir die Liefertermine gemeinsam mit den Kunden effizienter gestalten“, erläuterte Benjamin Burkard „die Einsparungen gehen dann ‘eins zu eins‘ an die Organisation ‘Plant-for-the-Planet‘, die durch die weltweite und lokale Wiederaufforstung dem Klimawandel entgegenwirkt. Mit dieser Kampagne wollen wir ein Angebot für uns und unsere Kunden schaffen, bei dem jeder mitmachen kann, der gerne etwas für den Klimaschutz tun möchte.“ Die neue Kampagne steht in der Tradition der zahlreichen Aktionen für eine bessere Umwelt und mehr Nachhaltigkeit, die AkzoNobel schon seit vielen Jahren auf Konzernebene realisiert. Start wird der 1. Januar 2020 sein.
Herausforderung Zukunft: Transformation fordert Mut
Am zweiten Vortragstag wechselten die Perspektiven. Die Herausforderungen der Themen Autonomes Fahren und Elektromobilität wurden mit Olaf Seiche, TÜV Rheinland Cert GmbH aus Sicht des TÜV und mit Rajko Groeger, Sparkassen-Versicherung Sachsen, aus der Perspektive des Versicherers vertieft. Olaf Seiche wies auf Risikofaktoren im Umgang mit neuen Verbundstoffen und Hochvoltbatterien hin und Rajko Groeger beschäftigte sich unter anderem mit der spannenden Frage, ob und wie sich die Verantwortung für das autonom fahrende Fahrzeug von Fahrzeugfahrer zur Automobilindustrie verschieben könnte.
Ebenfalls zukunftsorientiert, war der Vortrag von Kai Gräper, Acoat Selected Manager DACH, der die Themen für das Partnerprogramm 2020 vorstellte. Er machte deutlich wie wichtig es ist, sich bereits jetzt in Form von Seminaren und Beratungen mit diesen Herausforderungen zu befassen. Für ihn liegt heute und in Zukunft ein klarer Fokus auch auf den richtigen Partnern um das Acoat Selected-Netzwerk gemeinsam zu stärken und für die Zukunft auszurichten. Dazu gehören auch die Netzwerk-Partner G.A.S., removatec und carSN,
die auch mit Ständen und Informationsmaterial für die Acoat Selected-Partner vor Ort waren.
Thematisch abgerundet wurde die Tagung mit dem Impulsvortrag von Anja Förster von Förster & Kreuz. Die Managementvordenkerin beschäftigt sich seit Jahren mit der Frage „Was bringt Unternehmen voran?“. Mit ihren interessanten Überlegungen zum Querdenken appellierte sie an den Mut zu mehr Selbstverantwortung und zu ungewöhnlichen Ideen. Sie hielt viele gute Leitsätze und praxisnahe Tipps für das Publikum bereit. Dazu gehören für sie wichtige Grundsätze, wie sich selbst stetig zu hinterfragen oder sich vor allzu vorgefassten Meinungen zu hüten.
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