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Spies Hecker Die Zukunft der Farbtonmessung

| Redakteur: Dr. Holger Schweitzer

Spies Hecker nimmt sich mit dem Farbtonmessgerät Color-Dialog-Phoenix den aktuellen Herausforderungen für korrekte Farbtonmessung bei Lackierbetrieben an. Die Bedeutung und Zukunft dieses Themas wurden im Rahmen eines Treffens zwischen Spies Hecker und des Allianz Zentrums für Technik (AZT) ebenso diskutiert wie neue Farbtrends im Reparaturprozess.

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Das Spies-Hecker-Farbtonmessgerät-Color-Dialog-Phoenix erleichtert die Messung bereits bei der Auftragsannahme
Das Spies-Hecker-Farbtonmessgerät-Color-Dialog-Phoenix erleichtert die Messung bereits bei der Auftragsannahme
(Bild: Spies Hecker)

Das Farbtonmessgerät Color-Diaog-Phoenix des Lackherstellers Spies Hecker ermöglicht modernes Farbtonmanagement. Für Lackierbetriebe ist eine korrekte Ermittlung des Farbtons bereits bei der Auftragsannahme von hoher Bedeutung, auch um frühzeitig Material- und Zeitaufwände genau kalkulieren zu können. Das Color-Diaog-Phoenix ermögliche genau dies, so der Color Management Spezialist Dietmar Wegener von Spies Hecker.

Der Kölner Lackhersteller präsentierte bei einem gemeinsamen Treffen mit Vertretern des Allianz Zentrums für Technik (AZT) seine aktuellen Ansätze zur Ermittlung von Farbtönen. Dr. Christoph Lauterwasser, Geschäftsführer des AZT, würdigte neben der kompakten Form des Color-Dialog-Phoenix auch die benutzerfreundliche Bedienung in Kombination mit der korrekten Ermittlung des Farbtons, der unmittelbar per Wi-Fi an die Farbformelsoftware übermittelt wird.

Michael Kramer, technischer Leiter bei Spies Hecker, informierte zudem über die neuesten Farbtrends aus der Automobilserie. Vor allem der Sprung von eingefärbten Klarlacken, aber auch Glasflakes, Xyrallics und Dreischichtlackierungen, aus der Oberklasse in kleinere Fahrzeugsemente stelle laut Michael Kramer die Lackierer bei der Reparatur vor neue Herausforderungen und erfordere besondere Kenntnisse. Aus diesem Grund wären auch weiterhin sehr häufig das Beilackieren und die Erstellung von Spritzmustern erforderlich.

Auch das AZT beschäftigt sich aktuell mit dem Thema eingefärbte Lacke. So würden laut Bruno Rauch, Referent für Fahrzeuglackierung des AZT, bereits rund 400 Sachverständige in diesem Bereich geschult. Auch aus diesem Grund sei der Austausch mit Reparaturlackherstellern wie Spies Hecker für das AZT von großer Bedeutung. Dies ermögliche nicht nur die Ausbildung von Sachverständigen stets auf dem aktuellen Stand zu halten sondern auch praxisnahe Bezüge zu schaffen, so Dr. Christoph Lauterwasser.

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