Sata Hohlraumkonservierung auch an schwer zugänglichen Stellen

Redakteur: Lena Sattler

Der Lackierpistolenhersteller gibt Tipps, wie man Fahrzeuge vor Korrosion schützt. Zusätzlich stellt das Unternehmen seine Sata-Jet-X-5000 mit den dazu erhältlichen Düsen für die Klarlackapplikation vor.

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Die Geräte von Sata arbeiten zur Hohlraumkonservierung mit druckbeaufschlagtem Material und Luftzerstäubung.
Die Geräte von Sata arbeiten zur Hohlraumkonservierung mit druckbeaufschlagtem Material und Luftzerstäubung.
(Bild: Sata)

Sata bietet Konservierungsgeräte und Sprühsonden, um Fahrzeuge vor Korrosion zu schützen und auch Rostproblemzonen zu erreichen. Die Produkte sind für die Applikation verschiedenster Materialien zur Hohlraumkonservierung und für den Unterbodenschutz.

Beim Auftragen von Hohlraumkonservierung und festkörperreichen Wachsmaterialien muss die zu schützende Oberfläche fein und gleichmäßig benetzt werden. Wie das Unternehmen mitteilt, arbeiten die Geräte von Sata deshalb mit druckbeaufschlagtem Material und Luftzerstäubung. Durch verschiedene Sonden kann man das Material auch an schwer zugänglichen Stellen applizieren, zum Beispiel in Türen oder Kotflügeln.

Klarlackapplikation

Für eine kontrollierte Klarlackapplikation hatte Sata die Sonderdüse RP-1.3-CC für die Sata-Jet-5000-B-RP entwickelt. Wie das Unternehmen mitteilt, hat es mit der Einführung der Sata-Jet-X-5500 und des I- und O-Düsensystems diese Lösung in die Düsenserie integriert.

Anwender der Sata-Jet-5000-B-RP-1.3-CC können jetzt das RP I-Düsensystem der Sata-Jet-X-5500 nutzen. Je nach Applikationstechnik und Klarlackeigenschaft soll mit der RP-1.1-I oder der RP-1.2-I die Zerstäubung für die Klarlackapplikationen erzielt werden.

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