ALEE Homologation Experience 2026
Schlüsselkompetenz Homologation
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Neue EU-Vorgaben, softwaregesteuerte Fahrzeugsysteme und steigende Qualitätsanforderungen verändern den Fahrzeugbau. Die ALEE Homologation Experience 2026 zeigte, dass Homologation heute mehr ist als der letzte Schritt vor der Zulassung.
Die zunehmende Vernetzung elektronischer Systeme, neue europäische Sicherheitsvorschriften und immer komplexere Genehmigungsverfahren stellen Karosserie- und Fahrzeugbauer vor neue Herausforderungen. Dies wurde auf der ALEE Homologation Experience 2026 im Mai auf dem Gelände der Crash-Test-Service GmbH (CTS) in Münster deutlich. Hierbei handelt es sich um Deutschlands größtes privat betriebenes Crashtest-Zentrum (siehe unten).
Fahrerassistenzsysteme, Kamera-Monitor-Systeme, elektronische Lenksysteme, Hochvoltarchitekturen und digitale Qualitätsnachweise beeinflussen den Prozess der Homologation zunehmend. Diese Entwicklung zog sich wie ein roter Faden durch die Veranstaltung. Zwei Tage lang diskutierten Fahrzeughersteller, Aufbauhersteller, Prüflabore, Technische Dienste und Genehmigungsexperten über einzelne Vorschriften und den tiefgreifenden Wandel im Fahrzeugbau.
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