Automechanika Selbstladendes Antistaktikgerät von Hermann Lack-Technik

Redakteur: Marion Fuchs

Das vom Pösinger Lacktechnik-Unternehmen entwickelte Antistatikgerät benötigt keine Stromversorgung. Die Ionstar wird auf der diesjährigen Automechanika zu sehen sein.

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Ionstar kann auf der Automechanika ausprobiert werden.
Ionstar kann auf der Automechanika ausprobiert werden.
(Bild: Hermann Lack-Technik)

Auf der Automechanika wird das neue Antistatikgerät Ionstar von Herrmann Lack-Technik zu sehen sein. Das Gerät neutralisiert nach Firmenangaben elektrostatische Aufladung und reinigt die Fahrzeugoberfläche in nur einem Arbeitsgang. Durch den Verzicht auf Kabel, Akkus oder Batterien ist es leicht und bietet dem Lackierer viel Bewegungsfreiraum, verspricht der Hersteller. Kosten für Batterien oder Akkus, ebenso wie zeitraubende Ladezeiten entfallen. Ionstar erzeugt nach Anschluss an das Luftsystem, mithilfe einer im Gerät integrierten Turbine, die Energie mit einem starken Luftstrahl, der reich an positiven und negativen Ionen ist. Das Gerät ist einsetzbar bei Temperaturen von – 15 Grad Celsius bis 50 Grad Celsius, der empfohlene Betriebsdruck liegt bei zwei bis drei bar. Beim Druck von drei bar beträgt der Luftdurchsatz ca. 200 L/Min. In Frankfurt kann in Halle 11.1, Stand B02 der Ionstar getestet werden.

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