Lackreparaturprozess
Drei Spezialisten, ein Reparaturprozess
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Materialien und Werkzeuge sollten aufeinander abgestimmt sein. So lassen sich Arbeitsabläufe verkürzen und Fehlerquellen reduzieren. Wie das in der Praxis funktionieren kann, zeigten Indasa, Evercoat und Sata auf der Automechanika mit ihrer Initiative „Power of Three“.
Die Anforderungen an Karosserie- und Lackierbetriebe nehmen beständig zu – das gilt sowohl technisch als auch organisatorisch. Damit verbunden ist auch die steigende Bedeutung stabiler und aufeinander abgestimmter Reparaturprozesse. Denn nur damit lassen sich verunfallte Fahrzeuge effizient reparieren, und das wiederum ist die Voraussetzung für eine auskömmliche Rendite.
Hier setzt die Initiative „Power of three“ der drei Unternehmen Indasa, Evercoat und Sata an. Diese Werkstattlieferanten wollen ihre jeweilige Expertise zusammenführen und damit eine höhere Prozesssicherheit in den K&L-Betrieben bieten. Auf der diesjährigen Automechanika in Frankfurt diskutierten Vertreter der drei Unternehmen, was ihre Zusammenarbeit für Werkstätten konkret bedeutet. Mit Lars Amrhein, Lackiermeister bei Farben Reinhardt im mittelhessischen Stadtallendorf, saß auch der Praktiker beziehungsweise Anwender im Diskussionspodium.
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