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Werbas Förderung für Werkstätten

Redakteur: Marion Fuchs

Das Holzgerlinger Beratungsunternehmen wurde vom BMWi im Rahmen des Förderprogrammes „go-digital“ autorisiert, beratend die Digitalisierung kleiner und mittlerer Betriebe vorantreiben.

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Kleine und mittelständische Werkstätten können sich im Rahmen des Förderprogramms go-digital nun von den Fachleuten der Werbas AG beraten lassen.
Kleine und mittelständische Werkstätten können sich im Rahmen des Förderprogramms go-digital nun von den Fachleuten der Werbas AG beraten lassen.
(Bild: Wenz)

Mit dem Förderprogramm go-digital werden KMUs und Handwerksbetriebe unterstützt, die ihre Geschäftsprozesse mithilfe digitaler Lösungen optimieren wollen. Autorisierte Beratungsunternehmen, wie die Werbas AG, sollen bei der Festlegung sinnvoller Maßnahmen sowie bei der Antragsabwicklung unterstützen.

Die Werbas AG unterstützt beratend im Bereich des Fördermoduls „Digitalisierte Geschäftsprozesse“. Nach den Worten von Werbas-Vorstand Harald Pfau, umfasst das Spektrum die Beratung zur Projektumsetzung, die Antragstellung auf Fördermittel, die Abrechnung, das vorgeschriebene Berichtswesen sowie den Nachweis über die Verwendung der Fördermittel. Inhaltliche Schwerpunkte der Beratungen ist die Einführung von e-Business-Software-Lösungen für Gesamt- oder Teilprozesse des Unternehmens.

In der Praxis stimmen die Berater mit den Verantwortlichen zunächst mögliche Förderprojekte ab. Anschließend erfolgt die Beantragung der Förderung. Dabei werden die Inhalte der Beratungsleistung (Projektplan), die Anzahl der Beratungstage, die Honorarleistung sowie die Eigenbeteiligung definiert. Der Vertragsabschluss wird erst nach Erhalt des Zuwendungsbescheids wirksam.

Nach Abschluss des Projektes werden die notwendigen Dokumente durch die Werbas AG eingereicht, geprüft und der Zuschuss ausbezahlt.

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