Unfallreparatur Mirka schweißt zusammen

Von Sophia Stepanova 1 min Lesedauer

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Der finnische Hersteller setzt künftig bei beschädigten Kunststoffbauteilen auf Reparatur statt Austausch.

Im Sinne des „Repair-First“-Ansatzes sollen Kunststoffbauteile künftig öfter erhalten statt ausgetauscht werden.(Bild:  Mirka)
Im Sinne des „Repair-First“-Ansatzes sollen Kunststoffbauteile künftig öfter erhalten statt ausgetauscht werden.
(Bild: Mirka)

Mit „Mirka Plastic Repair Solution“ stellt Mirka in Partnerschaft mit 4 Plastic ein Verfahren zur Reparatur von Kunststoffbauteilen im Schadensfall vor. Kunststoffbauteile machen laut Angaben des Unternehmens einen Großteil der bei Unfallschäden ausgetauschten Fahrzeugteile aus, obwohl eine Reparatur in vielen Fällen möglich wäre. Mirka setzt daher auf den „Repair-First“-Ansatz: Statt beschädigte Teile zu ersetzen, sieht das Konzept des Unternehmens vorrangig eine Reparatur vor.

Anders als bei bislang üblichen Reparaturprozessen mit Spachtelmaterialien kommen beim Verfahren von Mirka Kunststoffschweißstreifen sowie Verbindungsmaterialien zum Einsatz, die sich mit der Oberfläche des reparierten Bauteils verbinden. Die Rezeptur aus dem thermoplastischen Kunststoff Polypropylen verspricht Festigkeit und sorgt für einen hohen Schmelzpunkt.

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Zum Programm gehören zudem mit dem ein Werkzeug zur Rückformung von Stoßfängern, Reparaturklammern zum Fixieren von Befestigungslaschen an Bauteilen, ergänzt um weiteres Zubehör. Die einzelnen Bestandteile sind separat erhältlich.

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