IAA Transportation Renault schlägt mit dem Trafic E-Tech neue Wege ein

Von Yvonne Simon 3 min Lesedauer

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800-Volt-Architektur und der Wendekreis eines Clio: Renault will mit dem Trafic E-Tech Bestmarken setzen. Auf der IAA Transportation erklärten Spartenchef Jan Ptacek und Paul Ricaud, Technical Director der Trafic-Reihe, wie der E-Transporter Kunden Zeit und Geld sparen soll.

Steht im Fokus von Renaults Messeauftritt: der Trafic E-Tech.(Bild:  Simon – VCG)
Steht im Fokus von Renaults Messeauftritt: der Trafic E-Tech.
(Bild: Simon – VCG)

Der neue Trafic E-Tech ist der Star auf Renaults IAA-Stand und seit gestern Abend können die Franzosen auch noch den „Van of the Year 2027“-Sticker auf die Scheibe ihres mittelgroßen Elektro-Transporters kleben. Anfang kommenden Jahres soll der Trafic auf die Straßen rollen.

Er ist der erste Transporter, der auf Renaults neuer RGEV-Plattform aufbaut und branchenweit das erste leichte Nutzfahrzeug, das über eine 800-Volt-Architektur verfügt. Der gestern in Hannover enthüllte, größere Kia PV7 kommt zwar auch mit einer solchen, wird aber erst in der zweiten Jahreshälfte am Markt starten. Der Trafic sei außerdem der erste Transporter in Europa, der mit einer softwaredefinierten Van-Architektur (SDV) kommt, wie Jan Ptacek, Vice President LCV, bei einem Pressegespräch auf der IAA Transportation betonte.