Politischer Dialog im Handwerksbetrieb „Das Handwerk muss stärker gehört werden“

Von Konrad Wenz 5 min Lesedauer

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Bürokratie, Fachkräftemangel, hohe Kosten und zunehmender Druck im Reparaturmarkt: Bei der Steinforth GmbH diskutierten Vertreter des Kfz-Handwerks mit CDU-Bundestagsabgeordnetem Dr. Martin Plum über die Herausforderungen der Branche.

Im Rahmen seiner Rucksack-Tour durch seinen Wahlkreis besuchte MdB Dr. Martin Plum (3. v. l.) den Betrieb von Klaus Steinforth (3. v. r.). Mit im Bild (v. l.) Claudia Weiler, Dominik Lutter, Detlev Thedens und Thomas Aukamm.(Bild:  Wenz)
Im Rahmen seiner Rucksack-Tour durch seinen Wahlkreis besuchte MdB Dr. Martin Plum (3. v. l.) den Betrieb von Klaus Steinforth (3. v. r.). Mit im Bild (v. l.) Claudia Weiler, Dominik Lutter, Detlev Thedens und Thomas Aukamm.
(Bild: Wenz)

Wie viel Gehör findet das Kfz-Handwerk eigentlich in der Bundespolitik? Diese Frage zog sich wie ein roter Faden durch den Besuch des CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Martin Plum bei der Steinforth GmbH im nordrhein-westfälischen Grefrath am 13. Juli 2026.

Im Rahmen seiner Rucksacktour durch seinen Wahlkreis Viersen traf der Politiker auf eine hochkarätig besetzte Runde aus Unternehmern und Verbandsvertretern. Die nutzten die Gelegenheit, um offen über Bürokratie, Fachkräftemangel und hohe Kosten zu sprechen – aber auch über sehr konkrete Entwicklungen im Reparaturmarkt, die den Betrieben zunehmend Sorgen bereiten.