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Fix Auto Neuer Franchise-Nehmer in Ludwigslust

| Redakteur: Marion Fuchs

Mit dem Ludwigsluster Autohaus W.-R. Hildesheim hat sich ein weiterer Unternehmer entschlossen, dem weltweiten Unfallreparaturnetzwerk Fix Auto beizutreten.

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Teil der Partnerschaft ist ein einheitliches Erscheinungsbild aller Fix Auto Betriebe. In Ludwigslust und Crivitz beginnen in den kommenden Wochen die Maßnahmen zur Anpassung der Innen- und Außengestaltung.
Teil der Partnerschaft ist ein einheitliches Erscheinungsbild aller Fix Auto Betriebe. In Ludwigslust und Crivitz beginnen in den kommenden Wochen die Maßnahmen zur Anpassung der Innen- und Außengestaltung.
(Bild: Fix-Auto)

Ein weiterer Unternehmer hat sich für die Partnerschaft ((wir berichteten)) mit dem weltweiten Unfallreparaturnetzwerk Fix Auto entschieden. Seit Ende vergangenen Jahres bietet das Autohaus W.-R. Hildesheim Inhaber Knut Hildesheim e. Kfm. seine K&L-Dienstleistungen als Fix Auto Ludwigslust an.

Inhaber Knut Hildesheim, Prokurist Niels Hildesheim, Prokuristin Bärbel Kordula Regina Schwarz, Fix Auto-Betriebsberater Christoph Rosemeier, Geschäftsstellenleiter Jörg Schwanbeck und Roy de Lange, Geschäftsführer von Fix Auto in Deutschland, nach der Vertragsunterzeichnung Ende 2019. (v.l.n.r.)
Inhaber Knut Hildesheim, Prokurist Niels Hildesheim, Prokuristin Bärbel Kordula Regina Schwarz, Fix Auto-Betriebsberater Christoph Rosemeier, Geschäftsstellenleiter Jörg Schwanbeck und Roy de Lange, Geschäftsführer von Fix Auto in Deutschland, nach der Vertragsunterzeichnung Ende 2019. (v.l.n.r.)
(Bild: Fix-Auto)

Der gelernte Karosseriebauer Knut Hildesheim arbeitet bereits seit 2000 in dem Autohaus mit angeschlossener Karosserieabteilung und hat den elterlichen Betrieb vor zwei Jahren übernommen. Derzeit bearbeitet an den Standorten in Ludwigslust und Crivitz ein Team von vier Karosseriebauern, sieben Lackierern und drei administrativen Kräften. Zusätzlich bietet das Autohaus Hildesheim auch mechanische Arbeiten an und ist Volkswagen e-Mobilitätspartner.

Wettbewerbsvorsprung

Knut Hildesheim erklärt: „Die zukünftige Betriebsgröße ist ein entscheidender Faktor hinsichtlich der betriebswirtschaftlichen Tragfähigkeit von Karosserie- und Lackierbetrieben.“ Vor diesem Hintergrund geht er davon aus, dass es bei tendenziell stagnierendem Branchenumsatz und rückläufigen Renditen in den Werkstätten künftig weniger Betriebe geben wird. „Wir wollen hier vorbereitet sein und uns sogar einen Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb verschaffen. Neben größeren Betriebseinheiten wird die Prozessoptimierung eine wichtige Aufgabe zur Verbesserung der betriebswirtschaftlichen Ergebnisse in unseren Betrieben. Hier kommt mit Fix Auto ein professioneller Partner mit einem weltweiten Netzwerk und Erfahrungsvorsprung ins Spiel. Mit einem solchen Netzwerk ist es möglich, auch die zukünftigen Anforderungen der Versicherungen und Herstellervorgaben zu 100 Prozent zu erfüllen.“

Eine weitere große Herausforderung sieht Knut Hildesheim derzeit in der Integration neuer Medien, die in den internen Prozessen aber auch in der Kommunikation mit dem Kunden und Systemanbietern zum Einsatz kommen. Auch hierbei erhält er professionelle Unterstützung durch das Franchise-System.

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