WERBAS//KSR Peter Ringhut geht in den Ruhestand

Von Christian Otto 1 min Lesedauer

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Der langjährige Geschäftsführer reicht die Verantwortung an ein Managementteam weiter. Er begleitete unter anderem die Zusammenführung der Unternehmen WERBAS und KSR und war Entwicklungsverantwortlicher.

Peter Ringhut (r.) und Dennis Koblowsky, Geschäftsführer von WERBAS//KSR.(Bild:  WERBAS//KSR)
Peter Ringhut (r.) und Dennis Koblowsky, Geschäftsführer von WERBAS//KSR.
(Bild: WERBAS//KSR)

Peter Ringhut zieht sich zum heutigen 30. September 2026 aus der operativen Verantwortung bei WERBAS//KSR zurück. Ringhut hat KSR über viele Jahre als Geschäftsführer und Entwicklungsverantwortlicher mitgeprägt. Software am Arbeitsalltag der Werkstatt auszurichten und für Anwender einen konkreten Nutzen zu schaffen, waren zwei wesentliche Ziele, die er dabei verfolgte. „Ich habe mein gesamtes Berufsleben daran gearbeitet, Werkstattprozesse besser zu machen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, Platz für die nächste Generation zu machen“, sagt Ringhut zu seinem Abschied.

Ringhut begleitete auch die Zusammenführung von WERBAS und KSR im Jahr 2024. WERBAS brachte Erfahrung aus Service, Mechanik, Nutzfahrzeugen und weiteren Werkstattbereichen ein. KSR hatte seinen Schwerpunkt bei Karosserie und Lackierung, Schadenabwicklung, Versicherungsprozessen und Schadensteuerung. Das ergänzende Branchenwissen bildete die Grundlage für die gemeinsame Entwicklung.

Verantwortung wird neu verteilt

Aus zwei Unternehmen mit jeweils rund 50 Mitarbeitenden ist eine gemeinsame Organisation mit rund 100 Beschäftigten entstanden. Prozesse wurden harmonisiert, Entwicklungskapazitäten gebündelt, Fachwissen zusammengeführt und Verantwortlichkeiten neu geordnet. Die Unterstützung durch die GSG GENII Software Group eröffnet laut dem Unternehmen zusätzliche Möglichkeiten für Infrastruktur, Spezialisierung und Investitionen in neue Entwicklungen.

Der Generationswechsel wurde laut Pressmitteilung über mehrere Jahre vorbereitet.´Ringhuts bisherige Aufgaben werden demnach bewusst nicht in einer einzelnen Position fortgeführt. Verantwortung für Entwicklung, Produkte, Prozesse und weitere Fachbereiche liegt künftig bei mehreren Führungskräften und Fachverantwortlichen.

Dennis Koblowsky, Geschäftsführer von WERBAS//KSR, sagt: „Sein tiefes Verständnis für Werkstattprozesse und seine Konsequenz, technische Entwicklungen immer vom Anwender her zu denken, haben das ganze Team und mich geprägt.“

 

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