Sata Wasserlacke schneller trocknen

Redakteur: Stefan Dietz

Durch die besonders gestaltete Form soll die Sata Dry Jet 2 ein schnelleres Flächentrocknungsergebnis erzielen. Damit verbessert sich laut Hersteller auch die Trocknungsqualität.

Firmen zum Thema

Neues Design mit neuer, optimierter Breitstrahldüse und Luftmengenregulierungung
Neues Design mit neuer, optimierter Breitstrahldüse und Luftmengenregulierungung
(Foto: Sata)

Um nach dem Aufbringen von Wasserbasislacken eine schnelle Trocknung zu erreichen, ist es wichtig, möglichst viel Luft in kurzer Zeit gleichmäßig auf das lackierte Objekt aufzubringen. Die neue SATA dry jet 2 nutzt hierzu – wie auch schon das Vorgängermodell – das Venturi-Prinzip: zu der eingespeisten Druckluft wird ein Vielfaches an Umgebungsluft angesaugt, die dann unmittelbar der Trocknung dient.

Auf den ersten Blick ist die neue Breitstrahldüse auffällig. Durch die besonders gestaltete Form erreicht die Sata Dry Jet 2 laut dem Hersteller ein noch schnelleres Flächentrocknungsergebnis. Damit sinke die Trocknungszeit und die Trocknungsqualität verbessere sich – und somit auch die Wirtschaftlichkeit.

Die integrierte Luftregulierung ermöglicht es dem Lackierer, die Luftzufuhr nach seinen Wünschen einzustellen. Hierdurch ist es möglich, das Volumen des Luftstroms auf das Lackierobjekt abzustimmen.

Das Herausfiltern von Schmutzpartikeln aus der angesaugten Luft wird mittels eines Siebes vorgenommen. Dieses wird vor der Trocknung einfach eingesteckt und je nach Einsatzzeiten und Verschmutzungsgrad durch ein neues Sieb ersetzt. Die teilweise langwierige Reinigungsarbeit entfällt somit. Für die Verwendung bei größeren Flächen empfiehlt sich der Einsatz eines Sata-Dry-Jet-2-Stativs, auf das bis zu vier Dry Jet montiert werden können. Bei kleineren Flächen kommen weiterhin Hand geführte Trocknungspistolen zum Einsatz. Das geringere Gewicht sorgt dabei für ein ermüdungsfreies, einfacheres Arbeiten.

Weitere Informationen unter:

www.Sata.com

(ID:44053064)