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VW Nutzfahrzeuge Weltmarktpräsenz ausgebaut

| Redakteur: Marion Fuchs

Die Internationale Logistik des Nutzfahrzeugbauers in der Wedemark bei Hannover hat kürzlich den 30.000sten Fahrzeugsatz für den Versand ins Ausland bereitgestellt. 35 Überseecontainer mit Fahrzeugsätzen verlassen täglich die Fabrikhallen.

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Andreas Spindler (Leiter Internationale Logistik Volkswagen Nutzfahrzeuge), Dr. Josef Baumert (Vorstand für Produktion und Logistik Volkswagen Nutzfahrzeuge), Karl-Heinz Hüninghake (Leiter Logistik Volkswagen Nutzfahrzeuge) vor dem 30.000sten SKD-Fahrzeug der Internationalen Logistik von VWN aus der Wedemark. Der Caddy Highline wird für den Versand nach Algerien vorbereitet.
Andreas Spindler (Leiter Internationale Logistik Volkswagen Nutzfahrzeuge), Dr. Josef Baumert (Vorstand für Produktion und Logistik Volkswagen Nutzfahrzeuge), Karl-Heinz Hüninghake (Leiter Logistik Volkswagen Nutzfahrzeuge) vor dem 30.000sten SKD-Fahrzeug der Internationalen Logistik von VWN aus der Wedemark. Der Caddy Highline wird für den Versand nach Algerien vorbereitet.
(Bild: VW Nutzfahrzeuge)

Die Internationale Logistik von Volkswagen Nutzfahrzeuge in der Wedemark bei Hannover hat jetzt das 30.000ste Fahrzeug im SKD-Verfahren für den Versand ins Ausland bereitgestellt: einen Caddy Highline in Reflexsilber Metallic für den algerischen Markt. SKD (Semi Knocked Down) bezeichnet eine Methode der Herstellung von Fahrzeugen, bei der angelieferte Teilesätze im Importland zusammengebaut werden.

Rund 35 Überseecontainer mit kompletten Fahrzeugsätzen verlassen nach Firmenangaben täglich die Wedemark. Die meisten mit dem Ziel Argentinien, Algerien und Ecuador. Allein in diesem Jahr werden es voraussichtlich über 7.000 SKD-Fahrzeuge sein.

Dr. Josef Baumert, Vorstand für Produktion und Logistik Volkswagen Nutzfahrzeuge, erklärte: „Mit der erfolgreichen SKD-Fertigung stärken wir unsere Präsenz in den Märkten weltweit. Sie ist ein Baustein in der Internationalisierungs-Strategie von Volkswagen Nutzfahrzeuge.“ Die Internationale Logistik in der Wedemark nehme dabei eine wichtige Drehscheibenfunktion ein. Baumert weiter: „Der Erfolg ist gleichzeitig ein Beleg für die hervorragende und vor allem präzise Arbeit der Beschäftigten. Sie legen hier vor Ort den Grundstein für gleich hohe Volkswagen-Standards in unseren Fabriken weltweit.“

Damit die Produktion an den verschiedenen Auslands-Standorten sichergestellt wird, arbeiten ca. 250 Mitarbeiter im Zweischichtbetrieb in der Internationalen Logistik.

Andreas Spindler, Leiter Internationale Logistik Volkswagen Nutzfahrzeuge: „Unsere Aufgabe ist es, moderne Technik für unsere Kunden weltweit verfügbar zu machen. Hierbei sorgen wir für erstklassige, zuverlässige Teile-Belieferung. Die Internationale Logistik ist dabei die ideale Plattform, denn sie bietet flexible Lösungen für die individuellen Bedürfnisse der Märkte in den Ländern.“

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