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BEKO Transportfahrzeuge: Standortwechsel als Erfolgsfaktor

Redakteur: Redaktion Fahrzeug + Karosserie

Sonderfahreugbauer BEKO Transportfahrzeuge aus Vaihingen/Enz hat einen Standortswechsel vollzogen, um bessere Produktionsbedingungen zu haben.

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(Archiv: Vogel Business Media)
Seit 1991 hat sich die Firma auf Entwicklung und Bau von Sonderfahrzeugen für den Hubbühnen-, Stapler- und Maschinentransport spezialisiert und gilt zwischenzeitlich als führend in der Branche. Gerade im Sondermaschinenbau sind die Rahmenbedingungen klar definiert: neben höchster Qualität ist die individuelle Anpassung an die Erfordernisse der Kunden ausschlaggebend. Mit beharrlicher Fokussierung hat sich BEKO in zwei Jahrzehnten einen Ruf erarbeitet, der Qualität auf ungewöhnlich hohem Niveau garantiert. Der Firmengründer Bernd Kodweiß, der seit annähernd 30 Jahren in der Branche selbständig ist, konnte sich mit seiner kundenorientierten Firmenpolitik einen Wettbewerbsvorteil am Markt erarbeiten. Die Werthaltigkeit der BEKO Fahrzeuge basiert auf eigener Entwicklungskompetenz und solider Handwerkstechnik, die die sieben hoch motivierten, gut ausgebildeten Facharbeiter mit modernster Produktionstechnik ausführen, um Qualität bis ins Detail zu produzieren.

Um der ständig steigenden Nachfrage noch besser gerecht zu werden, hat BEKO im August 2012 einen Standortwechsel vorgenommen und die Produktions-Flächen um rund 35 Prozent auf 550 Quadratmeter vergrößert. Bernd Kodweiß hat damit sein Unternehmen zukunftsweisend aufgestellt und kann nun Produktions- und Lieferzeiten entscheidend reduzieren. Derzeit produziert BEKO 25 Fahrzeuge pro Jahr. Das Unternehmen blieb allerdings dem Standort Vaihingen treu, der mit seiner guten Verkehrsanbindung, vor allem zu den derzeit großen Absatzmärkten Schweiz und Österreich, optimale Voraussetzungen für weitere Expansionen schafft.

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