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Bierbaum-Proenen liefert Workerwear seit 230 Jahren

Autor: Steffen Dominsky

Bierbaum-Proenen (BP) feiert seinen 230. Geburtstag. Damals wie heute das Ziel: die Menschen mit lange haltbarer und funktionaler Kleidung für ihren Arbeitsalltag auszustatten.

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Wie eine Rüstung beziehungsweise zweite Haut soll Berufsbekleidung laut Bierbaum-Prönen die Träger schützen.
Wie eine Rüstung beziehungsweise zweite Haut soll Berufsbekleidung laut Bierbaum-Prönen die Träger schützen.
(Bild: Bierbaum-Proenen)

Bierbaum-Proenen (BP), das nach eigenen Angaben weltweit älteste Berufsbekleidungsunternehmen, feiert sein 230-jähriges Bestehen. In seiner langen Geschichte hat BP stets auf die Anforderungen der Zeit reagiert und Kleidung für die besonderen Bedürfnisse der Träger entwickelt, damit diese für ihre Arbeit passend gerüstet sind.

Angefangen hatte alles 1788. Damals eröffnete Johann Baptist Bierbaum in der Kölner Mühlengasse einen Leinenhandel. Nach anfänglichen Schwierigkeiten durch die Wirren der napoleonischen Kriege, als das Rheinland wirtschaftlich abgeschnürt und eine Kontinentalsperre verhängt war, florierte der Betrieb ab 1815 sprunghaft: Die Güte der Waren brachte den Erfolg.

„Die gute Qualität zeichnet noch heute alle Produkte von BP aus“, erklärt BP-Geschäftsführer Harald Goost. Das Traditionsunternehmen ist vom Leinenhändler zum weltweit agierenden Experten für Berufs- und Schutzbekleidung aufgestiegen. „Als Familienunternehmen in siebter Generation wissen wir, was es heißt, über den Tag hinaus zu denken. Bei uns stehen Mensch und Umwelt im Zentrum unseres Handelns“, so Goost. Das Motto: Die nachhaltigste Berufsbekleidung ist die Berufsbekleidung, die lange hält.

Wissen, wie die Kundschaft tickt

Die Ansprüche an die Berufsbekleidung sind immer weiter gewachsen: Wurde der Blaumann früher getragen, weil man ihn eben tragen musste, ist Workerwear heute ein hoch emotionales Produkt. Die Beschäftigten wollen sich wohlfühlen und mit ihrer Kleidung zugleich ihr Selbstbewusstsein und den Stolz auf ihre Tätigkeit ausdrücken. „Berufsbekleidung muss den Kopf und den Bauch ansprechen. Wir als Hersteller müssen deswegen wissen, wie die Beschäftigten ticken und nah am Träger sein“, beschreibt es Goost.

Die Nähe zum Träger und das Wissen um dessen Bedürfnisse soll der aktuelle BP-Werbespot Werbespot „Die Rüstung“ zeigen. Zudem soll er suggerieren, dass gute Kleidung jedem Beschäftigten helfen kann, seine Arbeit besser zu machen und alles für seinen Job zu geben.

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Über den Autor

 Steffen Dominsky

Steffen Dominsky

Redakteur »kfz-betrieb«, "Fahrzeug + Karosserie", stellv. Ressortleiter Service & Technik »kfz-betrieb«, Vogel Communications Group