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AutoZum Branchenmesse für Netzwerker

Autor / Redakteur: Holger Schweitzer/ Jürgen Klasing / Dr. Holger Schweitzer

Kurze Wege, hochkarätige Aussteller und attraktives Rahmenprogramm: Mit diesen Qualitäten hat sich die Salzburger Fachmesse AutoZum zu einer überregional anerkannten Branchenmesse entwickelt. Noch bis zum 19. Januar hat sie ihre Tore geöffnet.

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Mit Vollgas in die Zukunft: Unter diesem Motto trifft sich das Fachpublikum auf der diesjährigen AutoZum auf dem Messegelände in Salzburg.
Mit Vollgas in die Zukunft: Unter diesem Motto trifft sich das Fachpublikum auf der diesjährigen AutoZum auf dem Messegelände in Salzburg.
(Bild: Klasing)

Seit Mittwoch läuft die AutoZum im Messezentrum Salzburg: Vom 16. bis 19. Januar präsentieren rund 270 Aussteller Produkte für den automotiven After-Sales-Markt. Die in ihrer Art einzigartige automotive Fachmesse ist seit vielen Jahren mehr als nur eine österreichische Branchenleitmesse. Im Zwei-Jahres-Rhythmus zieht die AutoZum kontinuierlich auch immer mehr Fachbesucher aus der überregionalen Nachbarschaft, insbesondere aus Süddeutschland an.

Die AutoZum bietet Besuchern ein umfassendes Angebot aus den Bereichen Autoteile, Werkstattausrüstung, Tankstellenausrüstung, Fahrzeugwäsche, Zubehör und Tuning. Sie ist aber auch ein wichtiger Treffpunkt, um Kontakte zu pflegen und Geschäfte anzubahnen.

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Informatives Fachprogramm

Neben dem klassischen Messecharakter ergänze die Organisatoren die Messetage mit einem informativen Rahmenprogramm. Hierzu gehört etwa der international Fachkongress „Vernetzte Mobilität“, der sich an Unternehmer und Entscheider aus dem gesamten automobilen Umfeld richtet: Automobil- und Teilehandel, Reparaturbetriebe, Versicherungen, Leasingunternehmen, Fuhrparkmanager, Mobilitätsdienstleister, Automobilimporteure sowie die Energiewirtschaft.

Beim Schadentag der Berufsgruppe der Karosseriebautechniker stand die Podiumsdiskussion zum Thema Schadensabwicklung und Schadensteuerung im Mittelpunkt. Robert Paintinger, Geschäftsführer Bundesverband der Partnerwerkstätten (BVDP) und Konrad Wenz, Chefredakteur Fahrzeug+Karosserie, informierten die rund 130 Karosserie- und Lackierfachleute über die Entstehung und den Ablauf der Schadensteuerung in Deutschland.

Erik-Paul Papinski, Sellvertretender Bundesinnungsmeister Wirtschaftskammer Österreich Bundesinnung der Fahrzeugtechnik Österreich und Werner Bauer vom Versicherungsverband in Österreich diskutierten danach über die aktuelle Situation in Österreich. Dabei nutzten einige Zuhörer die Möglichkeit, Antworten auf ihre Fragen aus dem Werkstattalltag zu bekommen.

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