Tesla-Rückruf 80.000 Autos müssen in chinesische Werkstätten

Quelle: dpa

Bereits im Juni musste Tesla 285.000 Autos zurückrufen. Nun erfolgt die nächste Maßnahme: In rund 70.000 Fahrzeugen muss die Software nachgebessert werden.

Aufgrund von Softwareproblemen müssen einige „Model S“ und „Model X“ in die Werkstatt.
Aufgrund von Softwareproblemen müssen einige „Model S“ und „Model X“ in die Werkstatt.
(Bild: Tesla)

Der US-Elektroautobauer Tesla muss in China rund 80.000 Einheiten wegen Problemen mit der Software und den Sicherheitsgurten in die Werkstatt zurückrufen. Wie die Behörde für Marktaufsicht am Freitag in Peking berichtete, handelte es sich um importierte und in China hergestellte Autos.

Wegen Softwareproblemen gebe das Display in einigen eingeführten „Model S“ und „Model X“ falsche Meldungen und stoppe schrittweise die Stromversorgung. In extremen Fällen könne das Risiko eines Unfalls erhöht sein, hieß es in der Mitteilung. In rund 70.000 Fahrzeugen müsse die Software nachgebessert werden.

Probleme mit den Sicherheitsgurten

Bei den Sicherheitsgurten in rund 10.000 in China produzierten Fahrzeugen vom Typ „Model 3“ gebe es Probleme mit der Befestigung, sodass der Insasse bei einem Unfall nicht gehalten und somit verletzt werden könnte, hieß es weiter.

Im Juni hatte Tesla in China schon 285.000 Autos zurückrufen müssen, um aus Sicherheitsgründen die Software zu reparieren.

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