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CWS-boco Berufskleidung – Kaufen oder mieten?

| Redakteur: Marion Fuchs

Der Dreieicher Textil-Service Anbieter hält Tipps parat, die das Einkleiden der Mitarbeiter erleichtern sollen.

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Anja Hegenbart-Wahlen, Textilexpertin, berät zum Thema Berufskleidung.
Anja Hegenbart-Wahlen, Textilexpertin, berät zum Thema Berufskleidung.
(Bild: CWS-boco)

Jede Branche hat ihre eigenen Anforderungen an Berufskleidung. Faktoren wie Beanspruchung der Kleidung oder Sicherheitsbestimmungen für Beschäftigte gilt es vor der Beschaffung zu berücksichtigen. Worauf Unternehmen achten sollten, erklärt Textilexpertin Anja Hegenbart-Wahlen, International Product Manager beim Anbieter für Mietberufskleidung CWS-boco.

1. Beratung

Mitarbeiter beurteilen ein Unternehmen auch nach der Qualität der Kleidung, die ihnen zur Verfügung gestellt wird. Im Fachgeschäften oder von Beratern im Direktvertrieb lassen sich vorab viele nützliche Informationen einholen. Eine ausführliche Beratung kann Kosten sparen und beispielsweise verhindern, dass eine Kleidung gekauft wird, die im Arbeitsalltag zu schnell abgenutzt ist.

2. Klare Anforderungen

Jedes Unternehmen sollte vor dem Kauf die eigenen Anforderungen an Berufskleidung kennen. Wer sich bei Angeboten unsicher ist, sollte nach dem Gewicht der Kleidung fragen. Obwohl moderne Arbeitskleidung immer leichter wird, ist Workwear ab 280 g/m2 in der Regel relativ robust. „Wer Arbeitskleidung kauft, muss Verschleiß mit einkalkulieren. Berufskleidung im Mietservice hat den Vorteil, dass die Kleidung für die Kunden kontinuierlich Instand gehalten oder ausgetauscht wird“, so Hegenbart-Wahlen.

3. Sicherheitsrisiken kennen

Laut Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) müssen Unternehmen potenzielle Gefahren am Arbeitsplatz identifizieren und entsprechende Maßnahmen einleiten, um diese Risiken zu minimieren. Der Arbeitgeber ist daher verpflichtet, Mitarbeitern eine sichere Berufskleidung zur Verfügung zu stellen. Gerade wenn Schutzkleidung benötigt wird, sollten den Verantwortlichen die gesetzlichen Bestimmungen bekannt sein, die seit der neuen PSA-(Persönliche Schutzausrüstung)Verordnung 2016/425 vorgeschrieben sind. „Wird Schutzkleidung benötigt, empfehle ich dringend einen Experten zu Rate zu ziehen und den verantwortlichen Mitarbeiter ausreichend schulen zu lassen“, rät die Textilexpertin.

4. Kostenkalkulation

Das Anschaffen von Berufskleidung bringt jährlich hohe Anschaffungskosten mit sich. Zudem sollten Inhaber und Entscheider unbedingt Faktoren wie Verschleiß und Fluktuation berücksichtigen. Wer sich dafür entscheidet, die Kleidung seiner Mitarbeiter im Mietservice zu beziehen, bindet sich zwar vertraglich, kann aber ein ganzes Jahr genau kalkulieren.

5. Verwaltung und Lagerhaltung

Die Beschaffung und Bewirtschaftung von Berufskleidung benötigt Zeit, Ressourcen und gegebenenfalls Lagerfläche. Damit Mitarbeiter oder Inhaber nicht wertvolle Arbeitszeit mit dem Beschaffen und Verwalten von Kleidung verbringen, muss dieser Faktor im Vorfeld berücksichtigt werden.

Im Mietservice wird die Berufskleidung regelmäßig gewaschen.
Im Mietservice wird die Berufskleidung regelmäßig gewaschen.
(Bild: CWS-boco)

6. Selbst waschen oder Mietservice

Die Mehrheit der Arbeitnehmer erwartet heutzutage, dass ihr Arbeitgeber für das Waschen der Kleidung sorgt. Wer seine Mitarbeiter an sich binden möchte, zeigt mit der Übernahme der Wäsche auch seine Wertschätzung. Gleichzeitig geht er sicher, dass die Beschäftigten immer über saubere Kleidung verfügen.

7. Ein professioneller Auftritt

Vor der Entscheidung für eine bestimmte Kollektion, sollten sich Entscheider gut informieren: Ist die Kleidung auch längerfristig verfügbar? Mitarbeiter sollten im Team eine optische Einheit bilden und ihr Unternehmen positiv repräsentieren. Auch individualisierte Arbeitskleidung mit Mitarbeiternamen und Unternehmenslogo hinterlässt einen positiven Eindruck bei Kunden.

www.cws-boco.de

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