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Shell Big Data kaum relevant für Flotten

Redakteur: Marion Fuchs

Eine Studie des Hamburger Mineralölkonzerns zeigt, dass Technologien wie das Internet der Dinge, Telematik und Blockchain für Flottenmanager bisher kaum relevant sind. Es besteht Schulungsbedarf, um mit der Datenrevolution Schritt halten zu können.

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“Da immer mehr Daten zur Verfügung stehen, sind wir bemüht, Unternehmen dabei zu helfen, die sich dadurch eröffnenden Möglichkeiten zu nutzen“, sagt Rainer Klöpfer, Geschäftsführer euroShell Deutschland.
“Da immer mehr Daten zur Verfügung stehen, sind wir bemüht, Unternehmen dabei zu helfen, die sich dadurch eröffnenden Möglichkeiten zu nutzen“, sagt Rainer Klöpfer, Geschäftsführer euroShell Deutschland.
(Bild: Shell)

Das Internet der Dinge, Telematik und Blockchain: Für viele Flottenmanager sind diese Technologien noch weit entfernt, wie der Shell Report „Datengetriebene Flotte: Management der Informationsflut“ zeigt. Der Report erklärt, wie wichtig Datensammlung, -management und -analyse für die Zukunft des Logistik- und Transportsektors sind. Außerdem zeigt er, dass die Branche noch am Anfang steht, sich auf die zunehmende Verfügbarkeit von großen Datenmengen vorzubereiten. So verwenden nur 15 Prozent der Befragten Telematik – etwa für Kraftstoffoptimierung oder Fahrzeugmanagement. Schon heute generiert ein durchschnittliches modernes Fahrzeug mit mehr als 200 verbundenen Datenpunkten wertvolle Datenmengen, die aber nicht genutzt werden.

(Bild: Shell)

Datenanalyse kombiniert mit Telematik wird den Transportsektor in den nächsten zehn Jahren stark verändern. Mit den beiden Technologien werden Unternehmen Effizienzverbesserungen in Bereichen wie Kraftstoffverbrauch, Wartungskosten und Fahrersicherheit erreichen können. Um diese Vorteile aber nutzbar zu machen, müssen die Unternehmen sicherstellen, dass die Flottenmanager für den Einsatz dieser neuen Technologien geschult werden. Außerdem müssen sie Partner finden, die ihnen helfen können, die Technologien effizient zu implementieren und integrieren.

Um Flottenmanagern dabei zu helfen, die bevorstehenden Änderungen zu verstehen, analysiert der Shell Report „Datengetriebene Flotte“ einige der interessantesten neuen Ideen: Telematik, Datensammlung und -aggregation, Frachtvermittlung und Flottenoptimierung sowie Blockchain.

“Da immer mehr Daten zur Verfügung stehen, sind wir bemüht, Unternehmen dabei zu helfen, die sich dadurch eröffnenden Möglichkeiten zu nutzen“, sagt Rainer Klöpfer, Geschäftsführer euroShell Deutschland. „Unsere Kundenberater unterstützen Flottenmanager dabei, die richtige Technologie zu finden, Daten aus mehreren Systemen zu sammeln und zu integrieren. Shell Card Kunden können sich diese zu Nutzen machen, um Bereiche wie Kraftstoffeffizienz, Wartungskosten und Fahrersicherheit messbar zu verbessern.“

Der komplette Report steht zum Download bereit unter: www.shell.de/datengetriebene-flotte.

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