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Ford Capri-Treffen im Ford-Werk

| Redakteur: Marion Fuchs

Anlässlich des 50jährigen Jubiläums des Sportwagenklassikers lud der Kölner Automobilproduzent zum Capri-Treffen ein. Fans präsentierten mehr als 100 Modelle aus verschiedenen Baureihen.

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Der Capri hat immer noch zahlreiche Fans.
Der Capri hat immer noch zahlreiche Fans.
(Bild: Ford)

Vor 50 Jahren rollte ein besonderes Coupé in Köln-Niehl erstmals vom Band. Der Ford Capri war das sportlichste Auto, was bis dato in Köln gebaut wurde und entpuppte sich schnell als Erfolgsmodell – sowohl in den Verkaufsräumen als auch auf der Rennstrecke. Nach 17 Jahren und 1,9 Millionen produzierten Modellen war dann Schluss. 1986 stoppte Ford die Produktion der dritten Capri-Generation. Die Begeisterung für das Kölner Fastback-Coupé hat seitdem nicht nachgelassen. Der Sportwagen für jedermann hat sich zum begehrten Klassiker entwickelt, und seine Fans sind ihm bis heute treu geblieben.

Davon konnte man sich anfang Juli beim Capri-Treffen in den Kölner Ford-Werken überzeugen. Mehr als 100 Capri-Enthusiasten aus Deutschland, den Niederlanden, Großbritannien, Italien und der Schweiz waren der Einladung von Ford gefolgt und präsentierten anlässlich des 50-Jahre-Jubiläums ihre automobilen Lieblinge auf der Teststrecke im Entwicklungszentrum in Merkenich.

Die Capri-Enthusiasten bekamen einen Einblick in die Kölner Ford-Welt, sowohl in die Geschichte als auch in die aktuelle Produktion und Technologie. Auf dem Programm standen unter anderem eine Tour durch die „Classic Cars“-Abteilung, eine Werksbesichtigung durch die Fiesta-Fertigung und eine Führung durch das Klimawindkanal-Zentrum in Merkenich. Das eigentliche Highlight des Treffens war für die meisten aber wohl eine Fahrt über die Teststrecke.

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