Carlofon Dichten, kleben und schützen

Von Dipl. Ing. (FH) Konrad Wenz 4 min Lesedauer

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Die Carlofon GmbH ist ein Allrounder, wenn es um Verbrauchsmaterialien im Karosserie-und-Lack-Betrieb geht. Besonders spezialisiert hat sich das Unternehmen aus Pohlheim auf die Themen Unterbodenschutz und Hohlraumversiegelung – und gibt so dem Rost keine Chance.

André Herrmann (li.) führt Carlofon inzwischen in zweiter Generation. Die erste Generation, bestehend aus Alexan­dra Sänger-Herrmann und Jürgen Herrmann, unterstützt ihn nach Kräften. Seine Schwester Yvonne (nicht im Bild) ist ebenfalls in der Geschäftsführung tätig. (Bild:  Wenz - VCG)
André Herrmann (li.) führt Carlofon inzwischen in zweiter Generation. Die erste Generation, bestehend aus Alexan­dra Sänger-Herrmann und Jürgen Herrmann, unterstützt ihn nach Kräften. Seine Schwester Yvonne (nicht im Bild) ist ebenfalls in der Geschäftsführung tätig.
(Bild: Wenz - VCG)

Was dem Autohandel weh tut, ist für Werkstätten eher ein Segen: Das durchschnittliche Alter des Fahrzeugbestands auf den deutschen Straßen steigt beständig. Derzeit liegen wir hierzulande bei 10,3 Jahren. Und je älter ein Fahrzeug wird, umso höher ist bekanntlich der Bedarf an Reparaturen.

Mit dem zunehmenden Servicebedarf und Reparaturen ist das Potenzial, das der alternde Fahrzeugbestand bietet, aber noch nicht ausgeschöpft. Es gibt weitere Möglichkeiten, den Autofahrer dabei zu unterstützen, sein Fahrzeug lange zu halten, beispielsweise die Hohlraumversiegelung beziehungsweise den Rostschutz. André Herrmann, Geschäftsführer der Carlofon GmbH in Pohlheim, berichtet: „Das Thema Rostschutz sehen viele Werkstätten eher kritisch.“ Ihnen fehle häufig das Personal, das Know-how sowie der Platz für den professionellen Rostschutz. Der Aufwand sei ihnen zu hoch.