Neubau Der modernste K&L-Betrieb Deutschlands?

Von Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow 5 min Lesedauer

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Mit seinem Erweiterungsbau schafft Isicar in Leipzig nicht einfach nur mehr Fläche – sondern setzt neue Maßstäbe. Architektur und Werkstatteinrichtung haben nur ein Ziel: einen reibungslosen Reparaturprozess zu gewährleisten.

Die neue silbergraue Halle von Isicar in Leipzig übertrifft den bisherigen Betrieb (weiß) in jeder Dimension. Investitionsvolumen: rund sieben Millionen Euro.(Bild:  Isicar)
Die neue silbergraue Halle von Isicar in Leipzig übertrifft den bisherigen Betrieb (weiß) in jeder Dimension. Investitionsvolumen: rund sieben Millionen Euro.
(Bild: Isicar)

Wer sich mit dem Auto dem Betriebsgelände von Isicar im Leipziger Osten nähert, der sieht sofort, in welche neue Dimension der Betrieb mit seiner Werkstatterweiterung aufbricht. Die moderne silbergraue Halle überragt das bisherige Gebäude deutlich und erinnert eher an einen Industriebau als an einen klassischen Handwerksbetrieb: Hier wurde nicht einfach erweitert, sondern komplett neu gedacht.

Wo der Karosserie- und Lackierbetrieb früher in der alten Werkstatt mit rund 18 Arbeitsplätzen auskommen musste und zeitweise bis zu 50 Mitarbeiter auf engstem Raum arbeiteten, stehen heute im Neubau auf 2.600 Quadratmetern 24 Arbeitsplätze (10 Lackvorbereitung, 3 Kabinen, 3 Multiarbeitsplätze, 4 Finishplätze, 4 flexible Arbeitsplätze) zur Verfügung. Die bisherige Halle wird umgestaltet und bietet nach dem Abbau der Kabinen rund 30 Arbeitsplätze für Karosserie- und Richtarbeiten, Mechanik sowie Reinigung. Die Belegschaft hat sich auf knapp 70 Mitarbeiter vergrößert.