Schadenrechts-Experte „Die fiktive Abrechnung ist in zweierlei Hinsicht problematisch“

Das Gespräch führte Christian Otto 6 min Lesedauer

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Henning Hamann führt die Kanzlei Voigt sehr erfolgreich und blickt im Gespräch auf die Herausforderungen infolge zunehmender fiktiver Abrechnungen, den Einfluss von KI auf die Arbeit der Kanzlei und mögliche negative Folgen einer Kooperation von Verbänden und Versicherern.

Henning Hamann ist ein gefragter Experte, der auf Veranstaltungen wie den Würzburger Karosserie- und Schadenstagen oder dem ZKF-Branchentreff sein juristisches Fachwissen teilt.(Bild:  Stefan Bausewein)
Henning Hamann ist ein gefragter Experte, der auf Veranstaltungen wie den Würzburger Karosserie- und Schadenstagen oder dem ZKF-Branchentreff sein juristisches Fachwissen teilt.
(Bild: Stefan Bausewein)

Herr Hamann, wie lief das Geschäftsjahr für Voigt?

Für uns war 2025 ein sehr erfolgreiches Jahr. Wir konnten vielen Tausenden Geschädigten im Kampf gegen die Versicherer helfen und einer immer größer werdenden Anzahl von Autohäusern und Werkstätten beratend zur Seite stehen. Ich bin auch für dieses Jahr positiv gestimmt – trotz aller Herausforderungen, mit denen auch wir als Kanzlei uns konfrontiert sehen.