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PPG Große Flächen effizient lackieren

| Autor: Dr. Holger Schweitzer

Klotzen nicht kleckern: Beim Lackieren von Lkws und Co. ist fehlerfreies und effizientes Arbeiten auf großen Flächen gefragt. Ein neues Lacksystem des Lackherstellers PPG ist auf die speziellen Anforderungen der Nutzfahrzeuglackierung ausgelegt.

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Das Delfleet-One-Lacksystem von PPG wurde speziell für den Einsatz bei Nutzfahrzeugen entwickelt.
Das Delfleet-One-Lacksystem von PPG wurde speziell für den Einsatz bei Nutzfahrzeugen entwickelt.
(Bild: PPG)

Betriebe, die Nutzfahrzeuge instand setzen wollen, brauchen für das Lackieren qualifiziertes Personal und eine geeignete technische Ausrüstung, wie ausreichend große Lackierkabinen. Da die zu lackierenden Flächen bei Sattelschleppern, Bussen und Transportern deutlich größer sind als die bei Pkws, hat der Reparaturlackhersteller PPG zudem mit Delfleet-One ein spezielles Lacksystem für Nutzfahrzeuge entwickelt. Damit soll es den Lackierern leichter fallen, schnell und effizient zu arbeiten, sodass die Standzeiten so kurz wie möglich bleiben.

Wie das Unternehmen informiert, sei das System leicht anzuwenden und könne in einem Durchgang aufgetragen werden. Zudem zeichne es sich durch einen exzellenten Decklack-Stand sowie Glanzeigenschaften aus. Hinzu komme, dass der Lack dauerhaft belastbar sei und sich leicht auf unterschiedliche Ansprüche einstellen lasse.

Thomas Grebe, Produktmanager PPG, beschreibt die Eigenschaften des Decklacks so: „Er basiert auf einer zukunftsweisenden, patentierten Pigmenttechnologie, die starke Pluspunkte mit sich bringt.“ Hierzu gehören laut Grebe eine verbesserte Farbtongenauigkeit, eine volle Deckkraft in ein bis eineinhalb Schichten sowie eine rasche Trocknung. So trockne der Lack im Ofen bei maximal 50 Grad Celsius, und auch die Lufttrocknung sei verbessert worden: Man könne an den Fahrzeugen nach kurzen Standzeiten ohne zusätzlichen Energieaufwand weiterarbeiten.

Zudem kommt laut dem Lackhersteller das Lacksystem mit einem Hochglanz- und einem Matt-Binder aus. Diese können die Anwender miteinander kombinieren und den Lack so auf die gewünschte Mattstufe einstellen.

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Über den Autor

Dr. Holger Schweitzer

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Redakteur, Ressort Technik, Vogel Communications Group GmbH & Co. KG