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Destatis Keine Verringerung der Kfz-Unfälle

| Redakteur: Marion Fuchs

Die Zahl der Unfälle mit ausschließlich Sachschaden wird laut dem statistischen Bundesamt (Destatis) gegenüber dem Vorjahr leicht ansteigen, auf 2,3 Millionen Unfälle.

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Das Statistische Bundeamt erfaßte für September 2019 einen leichten Rückgang der Getöteten und Verletzten aus Verkehsunfällen.
Das Statistische Bundeamt erfaßte für September 2019 einen leichten Rückgang der Getöteten und Verletzten aus Verkehsunfällen.
(Bild: © Statistisches Bundesamt (Destatis))

In den ersten neun Monaten 2019 erfasste die Polizei insgesamt rund 1,96 Millionen Straßenverkehrsunfälle. Das waren 0,5 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Zahl der polizeilich erfassten Unfälle wird laut Destatis bis zum Jahresende voraussichtlich leicht ansteigen. Damit würde es auch 2019 mehr als 2,6 Millionen Unfälle auf Deutschlands Straßen geben. Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden wird schätzungsweise um rund 3 Prozent auf etwa 300 000 zurückgehen. Dagegen wird die Zahl der Unfälle mit ausschließlich Sachschaden gegenüber dem Vorjahr auf 2,3 Millionen leicht ansteigen.

Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland wird im Jahr 2019 voraussichtlich einen neuen Tiefststand erreichen. Nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis), die auf vorliegenden Daten für den Zeitraum Januar bis September 2019 basiert, dürfte die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr auf etwa 3 090 zurückgehen. Das wäre der niedrigste Stand seit Beginn der Statistik vor mehr als 60 Jahren. Die bisher niedrigste Verkehrstotenzahl lag 2017 bei 3 180 Verkehrstoten.

Im September 2019 sind in Deutschland 277 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 61 Personen weniger als im September 2018. Die Zahl der Verletzten ist im September 2019 gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,7 Prozent auf rund 35 900 zurückgegangen.

(Bild: Destatis)

In den ersten neun Monaten 2019 erfasste die Polizei insgesamt rund 1,96 Millionen Straßenverkehrsunfälle. Das waren 0,5 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Darunter waren rund 225 400 Unfälle mit Personenschaden (-4,0 Prozent), bei denen 2 311 Menschen getötet wurden. Damit ging die Zahl der Verkehrstoten im Vergleich zu den ersten neun Monaten des Jahres 2018 um 6,6 Prozent beziehungsweise 164 Personen zurück. Die Zahl der Verletzten im Straßenverkehr sank um 4,3 Prozent auf 287 800.

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