BASF Kundenakquise mit Fixico

Autor / Redakteur: Konrad Wenz / Dipl. Ing. (FH) Konrad Wenz

Mit der Kooperation will BASF den Partnerwerkstätten den Zugang zum Privatkunden erleichtern. Ziel ist es mehr Kleinschäden in die Betriebe zu bekommen.

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Derk Roodhuyzen (Fixico l.) und Clemens Bierig (BASF Coatings) besiegelten die Kooperation.
Derk Roodhuyzen (Fixico l.) und Clemens Bierig (BASF Coatings) besiegelten die Kooperation.
(Bild: BASF)

Seit Januar 2017 ist die holländische Online-Plattform Fixico in Deutschland aktiv. Hier werden Autofahrer, deren Fahrzeuge einen Kleinschaden haben, mit professionellen Karosserie- und Lackbetrieben zusammengebracht.

Für Betriebe, die mit den BASF-Reparaturmarken Glasurit und R-M zusammenarbeiten, gibt es eine exklusive Kooperationsvereinbarung: Die BASF-Partner brauchen die einmalige Anmeldegebühr nicht zu bezahlen. Kosten werden für diese Unternehmen nur fällig, wenn es zu einer erfolgreichen Auftragsvermittlung kommt – dann erhebt Fixico eine Gebühr von zehn Prozent des Schadens.

Die Obergrenze für Schäden, die auf der Plattform angeboten werden, liegt derzeit bei 800 Euro. Betriebe, die nicht BASF-Partner sind, zahlen 299 Euro Anmeldegebühr.

Damit es zu einem Auftrag kommt, muss der Autofahrer Fotos, Beschreibungen und Fahrzeugdaten über Fixico hochladen. Die Werkstätten geben nun ein Angebot für die Behebung des Schadens ab – die drei schnellsten (nicht billigsten) werden an den Autofahrer weitergereicht. Kontakt: www.fixico.de.

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