Ladehilfen Ladelifte & Co. für Transporter

Redakteur: Dr. Holger Schweitzer

Die Nachfrage nach Nutzfahrzeugen bis 3,5 Tonnen steigt ungebrochen – doch ihre Zuladung ist begrenzt und hängt stark vom verwendeten Aufbau ab. Ob Pakete, Pflastersteine oder Toastbrot – die Nutzung des Fahrzeugs bestimmt die Wahl der passenden Ladehilfe.

Firmen zum Thema

Ob Ladebordwand, Vertikal- oder Linearlift – Die Anforderungen der Endkunden bestimmen welches das geeignete Mittel der Wahl sein sollte.
Ob Ladebordwand, Vertikal- oder Linearlift – Die Anforderungen der Endkunden bestimmen welches das geeignete Mittel der Wahl sein sollte.
(Bild: Dhollandia)

Gerade im städtischen Verteilerverkehr wächst die Nachfrage nach Transportern in der Klasse bis 3,5 Tonnen kontinuierlich. Aber nicht nur die großen Flotten von Paketdienstleistern erfordern Hilfen für das Be- und Entladen der Fahrzeuge – auch Bäcker, Handwerker, Caterer und Wäschereien setzen auf diese Fahrzeugklasse für ihr tägliches Geschäft.

Doch die Wahl der richtigen Hebebühne oder Ladebordwand hängt stark von der Nutzung durch den Endkunden in Kombination mit dem gewünschten Fahrzeug ab. Hier spielen etwa der Radstand und die Breite des Chassis eine große Rolle. Nicht ganz unwichtig ist auch, ob ein Gabelstapler die Hebebühne beim Be- oder Entladen befährt.

Die Frage nach den späteren Einsatzbereichen der Fahrzeuge hat auch Auswirkungen auf die erforderlichen technischen Eigenschaften der Ladebordwände. Je nach Fahrzeug und Einsatzbereich kann eine Ladebordwand, ein Vertikallift oder Linearlift die geeignete Wahl sein.

Gute Kenntnisse der verfügbaren Produkte der verschiedenen Hersteller helfen dem Fahrzeugbauer die beste Lösung für die jeweiligen Anforderungen zu finden.

Unsere Anbieterübersicht zeigt die derzeit wichtigsten Hersteller mit ihren Produkten und wichtigsten technischen Details.

Einen detaillierten Beitrag zu dem Thema Ladehilfen für Transporter finden sie in unserer aktuellen Ausgabe »Fahrzeug+Karosserie«, Ausgabe 4, 2018.

(ID:45219514)