China-Marke Maxus-Europachef macht Hoffnung auf neue Produkte

Von Andreas Wehner

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Erst kürzlich hat das chinesische Nutzfahrzeugfabrikat Maxus seine Produktpalette um einen Pkw-Van, einen Pick-up und einen 7,5-Tonner erweitert. Doch Jack Zhu, der für Maxus das Europageschäft verantwortet, sieht das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Auch für das Geschäft mit E-Transportern ist er optimistisch.

Maxus sieht noch großes Potenzial auf dem europäischen Markt.
Maxus sieht noch großes Potenzial auf dem europäischen Markt.
(Bild: Wehner/Vogel Communications Group)

Der chinesische Autokonzern SAIC will mit seiner Transportertochter Maxus in Europa weiter Marktanteile gewinnen. „Europa ist der wichtigste Markt außerhalb Chinas. Wir sehen hier noch ein großes Potenzial für Maxus“, sagte Jack Zhu, der als General Manager SAIC Mobility Europe das europäische Geschäft des Nutzfahrzeugherstellers verantwortet.

Im September hatten die Chinesen auf der IAA Transportation in Hannover die Erweiterung ihrer europäischen Produktpalette angekündigt. Neben den bereits angebotenen Transportern gibt es ab Anfang 2023 einen Pkw-Van, einen Pick-up und einen 7,5-Tonner. „Und wir haben auch produktseitig noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht“, betonte Zhu.

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