Hebetechnik So hebt Deutschland

Autor / Redakteur: Jakob Schreiner / Dr. Holger Schweitzer

Hebebühnen kommen in jeder Werkstatt zum Einsatz. »F+K« hat exklusiv nachgefragt, auf welche Bauarten die Betriebe momentan sowie künftig setzen, und wie alt ihre Hebetechnik ist – hier die Ergebnisse.

Die 2-Säulen-bühne ist in den Autohäusern und Servicebetrieben die am häufigsten vorhandene Hebebühnenart.
Die 2-Säulen-bühne ist in den Autohäusern und Servicebetrieben die am häufigsten vorhandene Hebebühnenart.
(BIX; kfz-betrieb)

Die Hebebühne ist in einer Kfz-Werkstatt nicht einfach nur ein Gerät von vielen. Sie ist das zentrale Element einer Werkstatt. Denn ein Großteil aller durchzuführenden Arbeiten an einem Fahrzeug wird durch den Einsatz der Hebebühne erleichtert oder überhaupt erst machbar. Außerdem beeinflusst sie Arbeitsabläufe und Rüstzeiten maßgeblich.

Bei der Wahl ihrer Hebetechnik setzen die Werkstätten – egal ob markengebunden oder frei – mit Abstand am häufigsten auf den Klassiker schlechthin: eine Zweisäulen-Hebebühne mit einer Traglast von 3,5 Tonnen. In gut acht von zehn Kfz-Betrieben ist ein entsprechendes Modell zu finden, wie eine exklusive Befragung unter 100 Vertragspartnern und 100 freien Werkstätten ergeben hat. Die Popularität der Zwei-Säulen-Bühne ist dabei nicht verwunderlich: Im Preis-Leistungs-Verhältnis ist sie gegenüber anderen Typen unschlagbar. Außerdem lässt sie sich binnen kürzester Zeit ohne Fundamentarbeiten an nahezu jedem Ort in den Werkstätten aufstellen.

Über den Autor

 Jakob Schreiner

Jakob Schreiner

Redakteur Ressort Service & Technik