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ZKF kritisiert HUK und ruft zur Vorsicht auf

| Redakteur: Konrad Wenz

(Bild: ZKF)

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Die vor einigen Wochen angekündigte Reorganisation des HUK-Partnernetzes stößt beim Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) auf Kritik. Insbesondere der über Software geplante Eingriff in die Planungshoheit des Betriebsablaufs missfällt dem Verband.

Der ZKF und sein Präsidium haben hierzu ein Statement veröffentlicht. Darin plädiert der Friedberger Verband an seine Mitglieder, genauestens zu analysieren, ob und welche Software zu welchen Aufwänden und Pflegekosten anzuschaffen ist. Hierzu gehört der betriebsinterne Aufwand an Personal, Lizenzen, Einrichtungs- und Schulungskosten sowie spätere wiederkehrende Pflegekosten der Software.

Ebenso weist der ZKF darauf hin, dass es vermutlich nicht bei einem System bleiben wird, wenn andere Versicherer oder Schadensteuerer mit dieser Vorgehensweise nachziehen werden. Das Chaos in den betroffenen Betrieben mit unterschiedlichen Systemen wäre damit vorprogrammiert genauso wie die Einschränkung der unternehmerischen Entscheidungsfreiheit, welche Schäden angenommen oder wann und wie abzuarbeiten sind.

Der ZKF habe hierzu einen kritischen Fragenkatalog an die HUK-Schadenverantwortlichen übersendet, der bisher noch nicht beantwortet wurde, meldet der Verband. Sobald die Antworten vorliegen, will er die Mitglieder unterrichten. Letztlich obliege jedem Betrieb selbst, inwieweit er dem jeweiligen Versicherer oder Schadensteuerer den Eingriff in seine Planungshoheit ermöglichen möchte.

Den genauen Wortlaut des Statements von ZKF-Präsident Peter Börner lesen Sie auf der nächsten Seite

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