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TÜV Rheinland Automatische Schadenerfassung

| Redakteur: Dipl. Ing. (FH) Konrad Wenz

TÜV Rheinland übernimmt das branchenführende Tool zur mobilen Kfz-Schadenerfassung und baut sein Expertenteam weiter aus

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Mit der Integration von Adomea will TÜV Rheinland die Qualität der Gesamtgutachten steigern.
Mit der Integration von Adomea will TÜV Rheinland die Qualität der Gesamtgutachten steigern.
(Bild: TÜV Rheinland)

TÜV Rheinland investiert mit der Integration des Bochumer Unternehmens Adomea in den Branchenführer in Sachen mobiler, automatischer Schadenerfassung. Andreas Blecker, globaler Geschäftsfeldleiter der Sparte Autoservices und Gutachten, erläutert: „In der Bündelung der Kompetenz und langjährigen Erfahrung unseres globalen Expertenteams werden wir das System weiter ausbauen und damit für unsere Kunden noch schneller, effizienter und vor allem vielseitiger werden.“

Bisher werden etwaige Schäden an Fahrzeugen von den meisten Dienstleistern manuell von einem Sachverständigen ermittelt, fotografiert und bewertet. Mit dem neuen System, welches optisch einem flexiblen und mobilen Lichtbogensystem ähnelt, erstellen die Experten von TÜV Rheinland jetzt binnen einer Minute ein vollständiges Abbild der „Außenhaut“ von zum Beispiel Leasingrückläufern, Mietfahrzeugen, Kurierfahrzeugen oder anderen großen Flotten. Damit wird nicht nur der Status quo sicher ermittelt und dokumentiert, sondern dank Künstlicher Intelligenz eine Schadenkalkulation vorgenommen, die den Sachverständigen entlastet, die Konzentration auf andere Bereiche ermöglicht und die Qualität des Gesamtgutachtens steigert.

In enger Kooperation mit externen Forschungseinrichtungen sowie interdisziplinär im eigenen Hause entwickelt TÜV Rheinland das System stetig weiter, um in den nächsten Stufen der Mobilität den entscheidenden Unterschied für seine Kunden zu machen.

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