AIRC/ZKF Internationale Lobbyarbeit für freie Unternehmer

Von Konrad Wenz

Über den AIRC ist der Berufs-, Branchen- und Wirtschaftsverband ZKF auch international vertreten und beeinflusst beispielsweise die europäische Gesetzgebung. AIRC-Präsident Detlev Thedens erklärt die Zusammenhänge im Interview.

Seit dem Jahr 2020 ist Detlev Thedens Präsident des AIRC.
Seit dem Jahr 2020 ist Detlev Thedens Präsident des AIRC.
(Bild: Jürgen Klasing)

Redaktion: Sie sind der Präsident des AIRC, der Association Internationale des Réparateurs en Carrosserie. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um einen internationalen Verband, der die Interessen des Karosseriebauer-Handwerks auf europäischer Ebene vertritt. Warum ist das wichtig?

Detlev Thedens: Das geht sogar über Europa hinaus. Der AIRC existiert für die Förderung der Interessen der Fahrzeugbauer und Fahrzeugreparateure weltweit – und dafür gibt es gute Gründe: Ein Auto ist heute ein internationales Produkt, da es in vielen Ländern entwickelt, produziert, verkauft, genutzt und repariert wird. Auch die Gesetzgebung hat immer mehr einen internationalen bzw. europäischen Hintergrund. Die Vorgaben werden in Brüssel gemacht und erst dann in Berlin in die Gesetzgebung unseres Landes überführt. Deshalb war es noch nie so wichtig wie heute, sich zu Problemen und Herausforderungen der Branche auf einer internationalen Ebene auszutauschen, Ergebnisse zu sammeln und diese gebündelt nach außen zu vertreten. Genau dafür gibt es den AIRC.

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