Schadenmanagement Nur eine Frage der Kalkulation?

Von Konrad Wenz

Wie umgehen mit den vielfältigen Herausforderungen – dieser Frage ging der Schadentalk während der Automechanika nach. Erfreulich: Die Versicherer zeigten sich durchweg gesprächsbereit, was Stundensatzerhöhungen angeht. Rückt die Branche nun näher zusammen?

Die Diskussionsteilnehmer des diesjährigen Schadentalks: (v. l.) Konrad Wenz, Chefredakteur »F+K«, ZKF-Präsident Peter Börner, BVdP-Vorstandsmitglied Peter Vogel, K&L-Unternehmer Hans Joachim Pankel, Fix-Auto-Geschäftsführer Roy de Lange, IRS-Geschäftsführer Raphael Gilberg, BFL-Vorsitzender Paul Kehle, Riparo-Geschäftsführer Jürgen Schmidt, Bernd Wirtz von der Provinzial Rheinland, Thomas Geck von der HUK Coburg, Michael Messmann von der LVM und Christian Simmert, Chefredakteur schaden.news.
Die Diskussionsteilnehmer des diesjährigen Schadentalks: (v. l.) Konrad Wenz, Chefredakteur »F+K«, ZKF-Präsident Peter Börner, BVdP-Vorstandsmitglied Peter Vogel, K&L-Unternehmer Hans Joachim Pankel, Fix-Auto-Geschäftsführer Roy de Lange, IRS-Geschäftsführer Raphael Gilberg, BFL-Vorsitzender Paul Kehle, Riparo-Geschäftsführer Jürgen Schmidt, Bernd Wirtz von der Provinzial Rheinland, Thomas Geck von der HUK Coburg, Michael Messmann von der LVM und Christian Simmert, Chefredakteur schaden.news.
(Bild: schaden.news)

In einem Punkt waren sie sich alle einig, die Diskussionsteilnehmer beim Schadentalk: Nie gab es so viele Herausforderungen für die Unfallreparaturbranche auf einen Schlag wie derzeit.

Nach wie vor kämpft die Branche mit den Auswirkungen der Pandemie, so etwa mit einem deutlich erhöhten Krankenstand. Raphael Gilberg, Geschäftsführer der Werkstattkette IRS, verzeichnet in diesem Jahr einen um 50 Prozent höheren Krankenstand als 2019, dem Jahr vor Corona. Dies verschärft ein weiteres akutes Problem der Branche: den Fachkräftemangel. Viele Betriebe suchen nach zusätzlichen Fachkräften – vergeblich. Dazu kommt, dass immer häufiger zur Verfügung stehende Ausbildungsplätze nicht besetzt werden können. Das bedeutet: Der Fachkräftemangel wird in den nächsten Monaten und Jahren deutlich zunehmen.

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