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Repanet Programm zur Unternehmensnachfolge geht im Oktober weiter

| Redakteur: Dr. Holger Schweitzer

Familienbetriebe, bei denen die Unternehmensnachfolge ansteht, können sich über das Programm „Next Generation“ des Standox-Werkstattnetzwerks Repanet beraten lassen. Im Oktober soll die vierte der insgesamt sieben Staffeln laufen – mit einen neuen Trainer.

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Das Standox-Werkstattnetzwerk Repanet plant für Oktober das vierte Modul seines Nachfolgerprogramms „Next Generation“ – mit neuem Trainer.
Das Standox-Werkstattnetzwerk Repanet plant für Oktober das vierte Modul seines Nachfolgerprogramms „Next Generation“ – mit neuem Trainer.
(Bild: Repanet)

Damit der Generationswechsel in Familienbetrieben möglichst reibungslos abläuft, macht des Standox-Werkstattnetzwerk Repanet seinen Mitgliedsbetrieben ein spezielles Angebot. Das sogenannte „Next Generation“-Programm ist in sieben Module aufgeteilt und erstreckt sich über einen Zeitraum von zwei Jahren. Im Oktober 2020 soll die vierte Staffel stattfinden. Wie das Werkstattnetzwerk mitteilt, dann unter neuer Leitung.

Neuer Next-Generation-Trainer wird Heiko Kleve sein. Er folgt Thorsten Groth nach. Kleve ist Inhaber des Stiftungslehrstuhls für Organisation und Entwicklung von Unternehmerfamilien am Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Universität Witten/Herdecke. Repanet zufolge zeichnet sich der neue Trainer zudem durch zahlreiche zertifizierte Zusatzqualifikationen aus, unter anderem ist er Systemischer Berater (DGSF), Supervisor und Coach (DGSv) sowie Systemischer und lehrender Supervisor (SG).

Heiko Kleve ist neuer Trainer für das Repanet-Programm „Next Generation“, das Familienbetriebe beim Generationswechsel unterstützt.
Heiko Kleve ist neuer Trainer für das Repanet-Programm „Next Generation“, das Familienbetriebe beim Generationswechsel unterstützt.
(Bild: Repanet)

Fahrplan für die Übernahme

Mit „Next Generation“ will Repanet Senior- und Juniorchefs gemeinsam auf die Übergabe vorbereiten. Dies könne familienintern oder auch mit Mitarbeiter erfolgen, so das Werkstattnetzwerk.

Indem die individuelle Betriebssituation beleuchtet wird, erfolgt der Einstieg in das Programm. Anschließend erarbeiten Trainer und Teilnehmer miteinander einen Fahrplan für die Übernahme der Führungsverantwortung. Am Ende absolvieren die Teilnehmer eine Abschlussprüfung.

„Mit unserem Angebot wollen wir die Nachfolger und Nachfolgerinnen fit machen für die Leitung eines Betriebs. Gleichzeitig sollen die Senioren durch unser Programm entlastet und die Übergabe an die Junioren erleichtert werden“, erklärt Margarita Debos, Mitglied des Repanet-Vorstands und verantwortlich für „Next Generation“.

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