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Mewa Schutz vor Hitze, Strahlung und Funkenflug

| Redakteur: Marion Fuchs

Der Wiesbadener Textildienstleister hat für Schweißarbeiten drei Varianten von Schutzkleidung entwickelt. Die neuen Linien aus der Kollektion Mewa Dynamic bieten Sicherheit, Bewegungsfreiheit und Tragekomfort.

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Schutz vor Hitze, Strahlung und Funkenflug: Für gelegentliches, häufiges und permanentes Schweißen hat Mewa eine Schutzkleidung in drei Varianten entwickelt.
Schutz vor Hitze, Strahlung und Funkenflug: Für gelegentliches, häufiges und permanentes Schweißen hat Mewa eine Schutzkleidung in drei Varianten entwickelt.
(Bild: Mewa)

Schweißer benötigen eine spezielle Schutzkleidung. Wer gelegentlich schweißt, braucht eine andere Ausstattung als jemand, der permanent schweißt. Um diese unterschiedlichen Anforderungen zu erfüllen, hat Mewa eine neue Schweißerschutzkleidung in drei Varianten entwickelt.

„Mewa Dynamic Flame“ eignet sich für gelegentliches Schweißen. Die Kleidung schützt nach Firmenangaben bei kleinen Metallspritzern, bei kurzzeitigem Kontakt mit Flammen und bei Strahlungswärme. Elektriker, Mechatroniker und Instandhalter, die nur manchmal schweißen, sind damit gut ausgerüstet. Wer hingegen permanent schweißt, schützt sich besser mit „Mewa Dynamic Flame Extreme“. Das robuste Gewebe bietet extremen Hitzeschutz in der thermischen Metallbearbeitung. Typische Einsatzgebiete sind Maschinenbau, Fahrzeugbau, Stahlbau, Anlagenbau und Werften. Für häufiges Schweißen entwickelt das Unternehmen derzeit die dritte Variante „Flame Advanced“, die Mitte 2020 auf den Markt kommt.

Diese Einteilung ist jedoch nur eine grobe Richtschnur. „Die Auswahl der geeigneten Schutzkleidung richtet sich immer nach der Gefährdungsanalyse des Arbeitsplatzes, so wie der Arbeitgeber sie erstellt hat“, erklärt Silvia Mertens, Leitung Produktmanagement bei Mewa. Die neue Schutzkleidung ist eine Weiterentwicklung der Dynamic-Reihe, die sich durch maximale Bewegungsfreiheit, großen Tragekomfort und eine coole Optik auszeichnet. „So passt die Schutzkleidung zur normalen Arbeitskleidung und alle Mitarbeiter eines Unternehmens tragen den gleichen Look“, ergänzt Silvia Mertens.

Mewa bietet die Kleidung im Sharingverfahren an. Das bedeutet, der Textilprofi übernimmt die Beschaffung, Lagerung und Pflege der Textilien sowie die kontinuierliche Bedarfsanpassung, beispielsweise wenn jemand im Team eine weitere Hose benötigt oder neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt werden.

www.mewa.de

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