Kanzlei Voigt Automotive Forum Wiederbeschaffungswert im Fokus

Redakteur: Dipl. Ing. (FH) Konrad Wenz

Wieder einmal ist es die HUK, die ihrer Kreativität bei der Kürzung von Schadenpositionen freien Lauf lässt. Bundesweit greift der Versicherer aus Coburg seit neuestem die Wiederbeschaffungswerte und damit direkt die Sachverständigengutachten an. Das Sonderwebinar der Vortragsserie „Anwalt?! – Jetzt erst Recht§“ greift das Thema auf.

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Rechtsanwalt Henning Hamann kommentiert die HUK-Strategie zu Wiederbeschaffungswerten.
Rechtsanwalt Henning Hamann kommentiert die HUK-Strategie zu Wiederbeschaffungswerten.
(Bild: Wenz)

Was auf den ersten Blick nach einer vielleicht überschaubaren Zielgruppe aussieht, nämlich nur Gutachten an Totalschäden mit Vorbeschädigung, macht bei genauerer Betrachtung allerdings deutlich, dass es alle Fahrzeuge mit Vorschäden und damit auch Reparaturfälle betreffen kann. Und zwar dann, wenn die Reparaturkosten und der Wiederbeschaffungswert nicht weit auseinanderliegen, heißt es in der Ankündigung der Kanzlei Voigt zum Sonderwebinar im Rahmen der Vortragsreihe „Anwalt?! – Jetzt erst Recht§“.

Denn wenn man aufgrund von Vorschäden den Wiederbeschaffungswert nach unten korrigieren müsse, dann werde aus einem für die Werkstatt günstigen Reparaturauftrag ganz schnell ein Totalschaden. Was genau sich hinter der neuesten Masche der HUK Coburg verbirgt, wie die bisherigen Urteile zu bewerten sind, was sich daraus für juristische Konsequenzen ergeben und welche konkreten Handlungsempfehlung ausgesprochen werden – das alles sind die Themen des Sonderwebinars.

Am 20.05.2021 von 14:00 bis 14:30 Uhr erfahren Betroffene in dem Impulsvortrag:

„Vorschadenproblematik / Angriffe auf den Wiederbeschaffungswert und die Reparaturkosten“

von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verkehrsrecht, Henning Hamann.

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