Instandsetzen statt Erneuern
Übung macht den Meister
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Werkstattgeräte und Hilfsmittel zur Rückverformung von Karosserieschäden gibt es zur Genüge. Das belegten erneut zahlreiche Aussteller der Würzburger Karosserie- und Schadenstage. Sie zum Wohl von Fahrzeug und Betrieb anzuwenden, ist eine Frage der Übung.
Bereits während der Würzburger Karosserie- und Schadenstagen (WKST) 2022 äußerte Bernd Grüninger, Bereichsleiter Gutachten der Prüforganisation Dekra, diese Meinung über die Situation in deutschen Kfz-Werkstätten: „Nach meiner Einschätzung würden sich rund 80 Prozent der Betriebe dafür entscheiden, die Seitenwand zu erneuern. Nicht, weil sie es für die bessere Lösung halten, sondern weil ihnen die Reparaturerfahrung fehlt.“
Damals ging es um die Live-Reparatur der Seitenwand eines VW Golf VII, für deren Instandsetzen statt Erneuern die folgenden Argumente standen und stehen:
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