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BVdP Best Practice goes digital

| Redakteur: Dipl. Ing. (FH) Konrad Wenz

Der Bundesverband der Partnerwerkstätten erweitert sein Angebot in der Corona-Krise. Die etablierten Best Practice Zirkel können virtuell weitergeführt werden.

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Der BVdP-Vorstand (v. l.): Markus Stegmann, Reinhard Beyer, Sönke Neubauer
Der BVdP-Vorstand (v. l.): Markus Stegmann, Reinhard Beyer, Sönke Neubauer
(Bild: BVdP)

Der Vorstand des BVdP hat über ein Sofortmaßnahmenpaket für die Mitgliedsbetriebe entschieden. Dies umfasst Erleichterungen und Unterstützungsmaßnahmen die Mitglieder, die der Verband im Lauf der nächsten Tage einzeln vorstellen will.

Die zweite Maßnahme (erste Maßnahme siehe hier) hilft den Teilnehmern an den Best-Practice-Zirkeln bei der Suche nach der bestmöglichen Überwindung der Coronakrise, indem diese Betriebe virtuelle Meetings durchführen können.

„Noch nie waren die Best Practice Zirkel des BVdP so wichtig für die Teilnehmer wie jetzt. Hier können Sie sich in Begleitung eines erfahrenen Moderators unter vertrauenswürdigen Kollegen austauschen und die für Ihren Betrieb beste Vorgehensweise finden, um sicher durch die Krise zu kommen“, heißt es in der BVdP-Mitteilung.

Der Verband musste wegen der hohen Ansteckungsgefahr alle geplanten Workshops mit physischen Treffen bis auf Weiteres absagen. Diese sollen zwar so bald als möglich nachgeholt werden, bis dahin würde aber viel Zeit verstreichen, welche die Betriebe leider nicht hätten.

Deshalb habe man jetzt die Grundlagen dafür geschaffen, dass sich die Unternehmer mit Ihren Moderatoren zu virtuellen Meetings treffen können. Dieses zusätzliche Feature ist für die BPZ-Teilnehmer kostenlos und wird voraussichtlich auch über 2020 hinaus Bestandteil der BPZ bleiben.

Erste virtuelle Meetings haben bereits sehr erfolgreich stattgefunden, vermeldet der BVdP. Der Verband würde wie gewohnt nicht in die inhaltliche Abwicklung der Workshops eingreifen, sondern schaffe zunächst nur den Rahmen dafür.

Mitgliedsbetriebe sollten sich – falls noch nicht geschehen – mit Ihren jeweiligen Moderatoren über den Einsatz, die Inhalte und Form von virtuellen Meetings abstimmen. Die notwendige Software wird Betrieben und Moderatoren kostenfrei vom BVdP zur Verfügung gestellt.

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