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Repanet Coronakrise: Onlinehilfe für Betriebsinhaber

| Redakteur: Dr. Holger Schweitzer

K&L-Betriebe bekommen die Auswirkungen der Corona-Pandemie immer mehr zu spüren. Mit dem sogenannten Kennzahlen-Kompass will Repanet-Berater Michael Zülch Betriebsinhabern schnell und zuverlässig wichtige Entscheidungsgrundlagen in der Krise liefern.

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Repanet-Berater Michael Zülch hilft K&L-Betrieben, ihre Betriebskennzahlen schnell und effektiv aufzubereiten.
Repanet-Berater Michael Zülch hilft K&L-Betrieben, ihre Betriebskennzahlen schnell und effektiv aufzubereiten.
(Bild: Repanet )

Die Corona-Krise hinterlässt bereits Spuren in der Kfz-Branche, und auch K&L-Betriebe sind von den Auswirkungen der Pandemie betroffen. So rechnet beispielsweise der Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) mit einem Einbruch der Auftragslage. Für Betriebsinhaber bedeutet dies, dass sie kaum umhin kommen, sich mit Themen wie Kurzarbeitsgeld, Steuerstundung oder Finanzhilfen zu beschäftigen.

Unternehmern, die sich nicht nicht alleine mit diesen Fragen auseinandersetzen können oder wollen, steht beispielsweise Michael Zülch, Berater des Werkstattnetzwerks Repanet, mit professionellen Tipps zur Seite. Für den Diplom-Betriebswirt kann der sogenannte Kennzahlen-Kompass eine wichtige Basis für anstehende Entscheidungen bilden. Die Software liefert laut Zülch einen sofortigen Überblick über die wichtigsten Kennzahlen eines Betriebs.

Ampelsystem als Entscheidungshilfe

Ein Ampelsystem zeigt dabei, wo es rund läuft und wo gehandelt werden muss. „Einfacher geht es kaum“, so der langjährige Berater. Zülch hilft den Firmeninhabern bei der Eingabe ihrer Daten in das System – bei Bedarf führt er auch per Videokonferenz Schritt für Schritt durch das Online-Tool. Für Repanet-Betriebe ist der Service sogar kostenlos.

Sollten Unternehmer darüber hinaus beraten werden wollen, kann Zülch dies ebenfalls online anbieten. „Wir prüfen dann gemeinsam mit dem Kunden, welche Maßnahmen für ihn infrage kommen, und welche Schritte wann notwendig sind“, erklärt der Unternehmensberater. Dies gelte auch für das Koordinieren und Priorisieren aller Maßnahmen zur Sicherstellung der wirtschaftlichen Handlungsfähigkeit der Kfz-Betriebe in Zeiten der Corona-Krise, versichert Zülch. Er ist davon überzeugt, dass ein guter Fahrplan das A und O auf dem Weg durch diese herausfordernde Zeit ist.

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