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KÜS Drei Millionen HUs in 2019

| Autor: Jakob Schreiner

Im vergangenen Jahr haben die Prüfingenieurinnen und Prüfingenieure der KÜS erstmals deutlich über drei Millionen Hauptuntersuchungen durchgeführt. Seit ihrer Gründung hat sich die KÜS zu einer der größte Prüforganisationen entwickelt.

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Ihre erste HU führte die KÜS am 2. April 1991 durch.
Ihre erste HU führte die KÜS am 2. April 1991 durch.
(Bild: KÜS)

Die Prüforganisation KÜS feiert einen Meilenstein. Im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen erstmals mehr als drei Millionen Hauptuntersuchungen (HU) durchführen, teilte die KÜS am Dienstag in Losheim am See mit. Die Zahl sei eine Bestätigung für die Arbeit der Prüfingenieurinnen und Prüfingenieure der KÜS, die damit ihre Position innerhalb der Fahrzeugüberwachung weiter stärken konnte, heißt es weiter.

Die KÜS wurde 1980 gegründet und gehört seit 1991 zu den amtlich anerkannten Kfz-Überwachern. In den Jahre zuvor kämpfte die Organisation für eine Deregulierung des Monopols der Kfz-Überwachung die 1989 stattgefunden hatte. Knapp acht Jahre nach der ersten „im Namen und Auftrag der KÜS“ durchgeführten HU, fiel die erste Millionen-Hürde, 2006 waren es dann bereits über zwei Millionen durchgeführte HUs. Im Jahr 2013 teilte die KÜS mit, dass sie über zehn Prozent der Untersuchungen in Deutschland durchgeführt habe.

Der KÜS-Firmenverbund besteht mittlerweile neben der Kfz-Überwachungsorganisation aus der KÜS-Technik, der KÜS-Service, der KÜS-Automotive, der KÜS-Akademie und der KÜS-Data. Die angebotenen Dienstleistungen reichen dabei von der Fachkraft für Arbeitssicherheit sowie Sachverständigentätigkeiten bis zur Erstellung von Teilegutachten und Typgenehmigungen für Hersteller.

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 Jakob Schreiner

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Redakteur Ressort Service & Technik