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KÜS Elf Wagenheber im Test

| Autor: Jakob Schreiner

Die Sachverständigenorganisation hat Rangierwagenheber unter anderem auf ihre Sicherheit und ihr Handling getestet. Das Ergebnis: Einige sind gut, aber längst nicht alle.

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Testsieger ist der 32 Kilogramm schwere Hydraulikheber Kunzer WK 1075 FSH für 143 Euro.
Testsieger ist der 32 Kilogramm schwere Hydraulikheber Kunzer WK 1075 FSH für 143 Euro.
(Bild: KÜS)

Die Sachverständigenorganisation KÜS hat elf Rangierwagenheber unter anderem auf Sicherheit und Handling getestet. Acht der Testmodelle eignen sich aufgrund ihres Gewichts eher für den stationären Einsatz. Darunter ist auch der Testsieger, der 32 Kilogramm schwere Kunzer WK 1075 FSH. Er erreicht 159 von maximal möglichen 185 Punkten. Mit einem Preis von 143 Euro liegt er im Mittelfeld der Probanden.

Die Tester loben die gute Verarbeitung, die mit 75 Millimetern geringste Minimal-Hubhöhe, die höchste Hubgeschwindigkeit sowie das sehr präzise Regulierventil. Letzteres soll bei Erreichung der zulässigen Maximallast ansprechen und sich öffnen, um ein weiteres Anheben zu verhindern.

Platz 2 mit 123 Punkten nimmt der 176 Euro teure Güde (GRH 2,5 510 L 18033) ein. Auf dem dritten Rang mit 118 Punkten folgt der Unicraft (SRWH 2500 LFH) für 180 Euro.

Als ebenfalls empfehlenswert stuften die Tester die mit 12 beziehungsweise 8,7 Kilogramm deutlich leichteren Heber von Michelin (68 Euro) und Dunlop (63 Euro) ein. Sie nehmen die Plätze 6 (103 Punkte) und 7 (93 Punkte) ein und eignen sich aufgrund ihres geringen Gewichts und den kompakten Abmessungen eher für den mobilen Einsatz.

Schlusslicht ist das zweitteuerste Produkt im Test: Der AC (DK20 3601500) kostet 219 Euro, kommt auf 83 Punkte und erhielt ein „bedingt empfehlenswert“.

Die Testergebnisse im Überblick

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 Jakob Schreiner

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Redakteur Ressort Service & Technik