Trend-Tacho „Finanzierung“ Jeder zweite Autofahrer stellt aktuell Reparaturen zurück

Von Jakob Schreiner

Viele lassen nur noch das reparieren, was wirklich nötig ist – wenn überhaupt. Doch Werkstätten können einen Teil ihrer Kunden mit einem passenden Finanzierungsangebot zu einer Auftragserteilung bewegen. Das passiert allerdings noch viel zu selten, wie die aktuelle Trend-Tacho-Studie zeigt.

Viele Autofahrer lassen nur noch das an ihren Autos reparieren, was zwingend notwendig ist und ihnen ihre Werkstatt empfiehlt.
Viele Autofahrer lassen nur noch das an ihren Autos reparieren, was zwingend notwendig ist und ihnen ihre Werkstatt empfiehlt.
(Bild: »kfz-betrieb«/ Schweitzer)

Die Preise für Energie und Nahrungsmittel steigen, die gesamtwirtschaftliche Lage ist angespannt – und auch die zuletzt zweistellige Inflationsrate trägt dazu bei, dass die Ausgabebereitschaft vieler Menschen sinkt. Vor diesem Hintergrund verwundert folgendes Ergebnis der Trend-Tacho-Studie vom Oktober 2022 nicht: Über die Hälfte der Autofahrer in Deutschland schiebt Reparaturen an ihren Fahrzeugen zumindest teilweise auf. Das geht aus der repräsentativen Befragung hervor, in der »kfz-betrieb« gemeinsam mit der Sachverständigenorganisation KÜS Autofahrer unter anderem um Finanzierung von Servicekosten befragt hat.

So stellen 12 Prozent der Befragten alle anfallenden Reparaturen aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen oder eigenen finanziellen Lage zunächst grundsätzlich zurück. 41 Prozent lassen nur das an ihrem Fahrzeug reparieren, was wirklich nötig ist. Dabei vertrauen sie auf die Empfehlung und Beratung ihrer Werkstatt und folgen ihr.

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