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Würzburger Karosserie- und Schadenstage Megaevent ist gestartet

| Autor / Redakteur: Konrad Wenz / Dipl. Ing. (FH) Konrad Wenz

Über 1.000 Teilnehmer und 84 Aussteller konnte der Chefredakteur der »Fahrzeug+Karosserie«, Konrad Wenz, heute im Vogel Convention Center in Würzburg begrüßen. Die Besucher erwartet ein spannendes Programm.

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(Bild: Wenz )

Die Würzburger Karosserie- und Schadenstage brechen einmal mehr sämtliche Rekorde: Am 29. und 30. März 2019 werden über 1.000 Teilnehmer die Veranstaltung im Vogel Convention Center besuchen. Insgesamt 84 Aussteller unterstützen das Event, insbesondere die Sponsoren Adelta.Finanz, automechanika, Carbon, DAT, Dekra unt Nexa Autocolor. Veranstalter sind die Fachzeitschriften »Fahrzeug+Karosserie« und »kfz-betrieb« in Kooperation mit autorechtaktuell.de.

Traditionell moderiert den ersten Tag, den Schadentag, Elmar Fuchs, Geschäftsführer autorechtaktuell.de und BVSK. Der für seine Spitzen bekannte Rechtsanwalt machte den Besuchern die Bedeutung des diesjährigen Leitthemas „Stundenverrechnungssätze“ deutlich. Er führte dabei an, dass alle an der Unfallinstandsetzung beteiligten Berufsgruppen mit ihrer Tätigkeit Geld verdienen müssen. Insbesondere gelte das natürlich für Werkstätten und Sachverständige, die aufgrund der technologischen Entwicklung der Fahrzeuge in das entsprechende Equipment investieren müssten.

Dies griff ZKF-Präsident Peter Börner auf. Er erläuterte, dass die Ansprüche an die Werkstätten beständig wachsen. Die Betriebe müssten in Know-how und Equipment investieren, um die Fahrzeuge noch sach- und fachgerecht reparieren zu können. Diese Investitionen seien angesichts eines durchschnittlichen Ebitda (Gewinn vor Steuern, Investitionen und Abschreibung) von 5,3 Prozent nur sehr schwer zu stemmen.

Börner warnte die Betriebe angesichts der schwachen Ergebnislage der Branche, sich auf die Ambitionen der Schadensteuerer und Versicherer bezüglich der Ersatzteilbelieferung einzulassen. Hier würden die K&L-Unternehmer weitere Renditen gefährden, wenn die Abhängigkeit des Betriebs vom Ersatzteillieferanten zu groß würde.

Soweit zum Auftakt, die Redaktionen »F+K« und »kfz-betrieb« werden umfangreich über die Würzburger Karosserie- Schadenstage berichten.

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