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Mahle Sechs Monate Zahlungsaufschub für Werkstattausrüstung

| Autor: Jakob Schreiner

Mit der Aktion „Startklar“ will der Werkstattausrüster durch die Coronakrise gebeutelte Kfz-Betriebe unterstützen. Diese können sich ein neues Leasing-Gerät anschaffen, deren erste Rate erst ab dem siebten Monat fällig wird.

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Mahle gewährt einen sechsmonatigen Zahlungsaufschub beim Leasing von Werkstattausrüstung.
Mahle gewährt einen sechsmonatigen Zahlungsaufschub beim Leasing von Werkstattausrüstung.
(Bild: Mahle)

Der Werkstattausrüster Mahle gewährt bei geleaster Werkstattausrüstung einen sechsmonatigen Zahlungsaufschub. Werkstätten können sich mit einem neuen Gerät ausstatten und müssen demnach erst im siebten Monat nach dem Kauf die erste Rate begleichen, teilte Mahle mit. Das Unternehmen reagiere mit der Aktion „Startklar“ auf gesunkene und schwankende Auslastungen der Kfz-Betriebe aufgrund der Coronakrise.

Joachim Schneeweis, Mahle-Vertriebsleiter, erklärt dazu: „Die Aktion schafft Flexibilität und Sicherheit – Betriebe können mit den neu erworbenen Geräten zunächst ein halbes Jahr Einnahmen erwirtschaften, bevor sie mit den Leasingraten starten.“ Kunden können zudem eine Leasing-Laufzeit von 36, 48 oder 60 Monaten wählen und sich ein individuelles Angebot erstellen lassen. Das böte Werkstätten größtmögliche Planungsfreiheit und ermögliche die Erschließung neuer Geschäftsfelder mit niedrigen Investitionen.

Nach Ende der Grundmietzeit hat die Werkstatt zudem verschiedene Optionen, wie es mit dem Gerät weitergehen soll. Laut Mahle sei „von der Rückgabe des Gerätes, der Übernahme bis hin zur Verlängerung der Grundmietzeit“ vieles möglich.

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Redakteur Ressort Service & Technik