Toyota-Rückruf Millionenrückruf kommt nach Deutschland

Von Niko Ganzer 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Von den weltweit rund 3,3 Millionen Autos, die ein Softwareupdate für die Einparkhilfe benötigen, sind über 22.000 in Deutschland gemeldet. Betroffen sind neben Lexus auch Subaru und Suzuki.

Wegen möglicherweise stark eingeschränkter Sicht nach hinten müssen unter anderem Land-Cruiser-Halter zur Partnerwerkstatt fahren. (Bild:  Rosenow – VCG)
Wegen möglicherweise stark eingeschränkter Sicht nach hinten müssen unter anderem Land-Cruiser-Halter zur Partnerwerkstatt fahren.
(Bild: Rosenow – VCG)

Toyota hat einen Rückruf für weltweit rund 2,2 Millionen Fahrzeuge der Kernmarke gestartet. Hinzu kommen etwa 1,1 Millionen Autos der Premiummarke Lexus und eine noch nicht bekannte Anzahl an Subaru Solterra, die zu den Elektro-SUVs Toyota BZ4X und Lexus RX baugleich sind.

Daneben geht es laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) um die Modelle LBX, NX, LC, LM, UX, ES, LS, und RZ von Lexus sowie um Toyota Land Cruiser, RAV4, Camry, C-HR, Prius, Highlander, Mirai und Yaris. Damit dürfte auch noch eine Meldung zum Suzuki Across folgen, der baugleich mit dem RAV4 ist.

„Das Bild der Rückfahrkamera kann einfrieren oder wird nicht angezeigt“, meldet die Behörde seit Dienstag. Dies gilt hierzulande für etwas über 13.000 Toyotas und knapp 9.300 Lexus-Einheiten. Sie stammen aus unterschiedlichen Bauzeiträumen zwischen 31. März 2021 und 9. September 2025. Sie benötigen eine Neuprogrammierung des betroffenen Steuergeräts der Einparkhilfe.

Zur Dauer der Abhilfemaßnahme mit der internen Kennung „25SD-108“ will sich Toyota Deutschland kommende Woche äußern. Erst im August hatte es bei den Japanern einen größeren Rückruf wegen Problemen mit dem digitalen Cockpitdisplay gegeben. Zulieferer ist in beiden Fällen die Denso Corporation, wie aus Unterlagen der US-Verkehrssicherheitsbehörde hervorgeht. Sie hatte den Rückruf für eine siebenstellige Stückzahl bereits Anfang des Monats gemeldet.

Markenmonitor 2025

»kfz-betrieb«-Dossier

Vertriebsnetze – Gute Stimmung, schlechte Stimmung

Der Markenmonitor 2025 beleuchtet, wie zufrieden der Handel mit 28 Marken ist.
(Bildquelle: VCG)

Seat und Cupra sind top, Citroën ist das Schlusslicht im diesjährigen Markenmonitor des Instituts für Automobilwirtschaft (IfA). Nur warum ist das so? Gibt es Entwicklungspotenzial und wie schätzt die Branche die Fabrikate ein? Um Antworten zu geben, hat »kfz-betrieb« die Markenmonitor-Daten durchgesehen, komprimiert und durch Grafiken anschaulich aufbereitet. Dadurch ist ein Kompendium entstanden, das die Gemütslage des Handels in 28 Vertriebsnetzen durchleuchtet und auf den Punkt bringt. Die Ergebnisse finden Abonnenten im Online-Dossier Markenmonitor 2025.

(ID:50634938)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung